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 Flourshet of the Time - Die Jagt beginnt

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Connor
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BeitragThema: Flourshet of the Time - Die Jagt beginnt   Di Aug 16, 2011 10:47 pm



Es geht los

zur imformation :

Ihr dürft in diesen thema NICHT hineinschreiben oder Beiträge schreiben !!

UND

Pterygotus und ich machen diese gechichte !!!




trotzdem :

noch viel spaß beim lesen wünschen euch:

Pterygotus und Connor


Zuletzt von Connor am Mo Aug 27, 2012 5:21 am bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet
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BeitragThema: Episode 1 -Horrortripp   Mi Aug 17, 2011 10:39 pm

es geht los:


Fox und Rex wurden mal wiedre zum Einsatz bestellt. "Wissen wir schon genäueres?" fragte Rex Fox. "Nein, nur wo sie ist und seit wann...das übliche halt" antwortete er. "Am besten nehmt ihr den Weg von der Aussenstadt hinter dem Wald durch um nicht gesehen zu werden. Ich sperr inzwischen den bereich ab. Fox du nimmst dein flyboard während du rex sein ersatzflyboard nimmst" "Cool" sagte Rex. Daraufhin schwangen sich die beiden in die Lüfte und surften los. Die bäume waren wie ein geübtes slalom. Bis plötzlich ein riesiges Ding vor ihnen vorbeidonnerte und dabei Fox traf. Er donnerte gegen das schwarze ding und fiel zu boden....


Zuletzt von Pterygotus am Sa Aug 25, 2012 9:27 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Flourshet of the Time - Die Jagt beginnt   Fr Aug 19, 2011 1:55 am

Das schwarze ding lief wegen den schreck daraufhin gleich weg .
Rex stoppte sein flyboard und kümmerte sich um fox .
Als sie dann weiter flogen suchten sie dieses schwarze tier .
Fox fragte rex:" was war das für ein tier ?"
Rex antwortet auf die frage:"das weiß ich nicht !"...
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BeitragThema: Re: Flourshet of the Time - Die Jagt beginnt   Fr Aug 19, 2011 10:42 pm

Carmelia kam gerade durch die luft geschossen. mit einer drehung im laub bremste sie ab, schlitterte noch etwas den hügel hinunter gab aber wieder gas und kam schliesslich oben an.
"Ich habe etwas gesehen Jungs!"
"Nein, was du nicht sagst, wir auch" spottete Rex.
Sie standen wieder auf ihre Flyboards und ihren Töff und fuhren und fliegen langsam und möglichst geräuschlos zu der Blühte.
"Es ist immer wieder erstaunlich was?" als sie alle hineinstarrten.
Da plötzlich hörten sie einen Schmerzverzerrten schrei. Rex und Fox flogen über die Baumkronen und sahen mithilfe ihrer Flugbrille welche eine nachtscharfsicht hatte etwas besser hinunter. Sie funkten Carmelia die gerade mit ihrem Töff losdüste:
"Da unten ist es. Es ist sehr gross und wahrscheindlich eine Zukunftsraubkatze. Mindestens 4 Meter würd ich sagen. Es hat einen buschigen Schwanz und Säbelreisszähne sowie eine dicke Mähne und lange Vorderarme mit riesigen Bärenpranken. Kannst du es sehen?"
"Ja, es liegt direkt vor mir. Du und Fox fligt runter aber bleibt auf ca. 10 meter höhe um es abzuklenken und lockt es in die gross waldlichtung 2 kilomter meter vor uns"
"Okay" funkte Rex Taylor
Sie flogen hinunter und der gigantische Bergtiger wand von den zerfetzen Pikcknickkörben und aufgeschlitzten Leichen b und rante ihnen her.
"Scheisse, der ist verdammt schnell" funkte Fox.
Doch Carmelias geschwindichkeitsanzeige meldete bereits 237 km/h
Sie kurfte zwischen den Bäumen durch und schliesslich vorbei an dem picknickplatz. Vor ihr die Wallichtung und wischen ihr und der Waldlichtung der Bergtiger.
"Rex flieg weiter richtung waldlichtung" schrie Fox und rurfte durch die Luft. Er machte wie beim wellenreitung eie rt rückwärtssalto durch die luft. Der Bergtiger bremste sein ganzes Gewicht ab und nutze den Schwung und sich in die luft zu erheben. "Oh, scheisse" schrie carmelia. Sie musste bremsen so gut sie konnte. Der bergtiger stand nun auf zwei Beinen und schnapte nach Fox. Und erwishcte ihn auch. Allerdings nur am Gürtel. Er schleuderte ihn durch die luft, landete wieder uf zwei beinen und brüllte während er das maul aufriss.Fox konnte sich fassen und das Flyboard nch imme letzten moment steuern sodass er nicht zu boden geschmettert wurde. Währenddessen schoss Rex eine seiner nebelbomben vom Flyboard aus.
"Jetzt" schrie er zu Carmelia.
Sie gab noch mal gas und fuhr mitten durch den Nebel auf den Bergtiger zu. Zum Glück hatte sie eine Fahrbrille auf sonst müsste sie das tränengas ebenfalls spüren. Der bergtiger brüllte mit aller kraft. Doch carmelia zog ihr schwert. Sie brauste mtten auf ihn zu.
"komm mal gege jemand der gleich gross ist wie du" sagte sie nachdem sie im vorbeifahren mit den schwert auf seinen schwanz einstach. Dieser jaulte auf. Schliesslich sackte er zu Boden.
carmelia stieg ab und hielt ihre Handwaffe bereit. Rex näherte sich während sich Fox gerade von Flyboard abkoppelte. Doch dieses Monstrum strotze nur so von Kraft. Wie der Gorgonopsid stand es selbst jetzt noch auf und fieng an zu Brüllen. es bäumte sich vor der steifgefrohrenen Carmelia auf und breitete seine n pranken aus.
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BeitragThema: Re: Flourshet of the Time - Die Jagt beginnt   Sa Okt 01, 2011 10:27 pm

da kam wie aus dem nichts eine riesige blühte aus dem boden geschossen, öffnete sich und daraus preschte eine kreatur die geradewegs den bergtieger anfiel. carmelia stand zwischendrin, fasste sich und rannte weg. "Das gibt nun einen Kampf der Titanen" sagte sie als sich der Staub legte und sich die beiden Kontrahenten in die Augen blickten.
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BeitragThema: Re: Flourshet of the Time - Die Jagt beginnt   Di Okt 04, 2011 2:54 am

Der Bergtiger sprang auf den Rücken der Kreatur und schlitzte den Rücken auf.Sie trampelte wid umher und wirft sich auf dem Rücken.Der Bergtiger konnte im letzten Moment weghüpfen, dann ging der Kampf weiter . Da kam ein Paar das picknicken wollte . Als der Mann die beiden kämpfenden ,wilden Urzeittiere sah , schrie er zu Charmelia, Fox und Rex :
"Hilfe, zwei Ungeheuer !!Lauft um euer Lebennnn!!!!Sie werden euch umbringen!!!!!!Lauffffft!!!!!"Als die beiden schreiend davonlaufen , kam aus der Blüte ein weiterer Bergtiger heraus.
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BeitragThema: Re: Flourshet of the Time - Die Jagt beginnt   Di Okt 04, 2011 4:46 am

Nun sah auch Fox die andere Kreatur deutlicher: Ein zu gross gerateer Wildschweintiger. Er fauchte und brüllte als währe die Wunde am Rücken nur kleine kratzter. Da rannte der Bergtiger los. Der Wildschweintiger donnerte ebenfalls mit gesenktem Kopf auf ihn währed der zweite Bergtiger zwischen den Picknickern und Carmelia entscheiden musste. Der Wildschweintiger bremste im letzten Moment ab und stand un knapp seitlich da. Schnell schwang er seine Hauer von unten her rauf. Der bergtiger aber machte einen Satz über ihn, rollte ab und richtete sich wiedre auf. dann erst bemerkte er das die Hauer eine Risswunde in seinem Oberschenkel hinterlassen haben. Beide kniffen die Augen zu. Sie grollten ihnerlich ud raten dann auuf eine weitere zweite runde auf eiander los. Der zweite Bergtiger rannte de Picknickern hinterher. Er sprang und schnitt ihnen de Weg ab.....
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BeitragThema: Re: Flourshet of the Time - Die Jagt beginnt   Di Okt 11, 2011 2:15 am

Das Paar konnte sie noch sehr knapp umrunden. Während die beiden weiterliefen, machte die Frau ein Foto der urzeittiger. Sie schrie besorgt:"Bevor ich sterbe , soll die Welt sehen dass es diese wilden Viecher gibt!! Fangt!!!!!!!!!"Sie warf ihr rosarot gefärbtes LG Handy mit vollem Schwung zu Charmelia und hüpfte im Wald rechts hinein. Der Mann stolperte wegen einer sehr dicken Wurzel und fiel zu Boden. Der Wildschweintiger nahm ihn geschickt ins maul .Er wollte mit diesen Mann im Maul davonrennen, aber Rex schoss ins Bein des Tigers. Der Bergtiger riss den Wildschweintiger den Happen aus dem blutigen Maul und lief davon. Rex schoss mit der Pistole noch früh genug in den Bauch des Bergtigers. Während Charmelia einen Kran zum vergraben der Leiche (des Mannes), nehmen Rex und Fox sie ins Team(Grund: sie müssen diese Frau umbringen oder sie ins Team nehmen). Als Charmelia kam, sagten Fox und Rex die etwas ungute Nachricht dass …….. (so heißt diese Frau) im Team ist. Sie versprach Fox, Rex und Charmelia dass sie niemandem von den Blüten, den Urzeit- und Zukunftstieren erzählt. Da sprang quakent ein 2 Meter großer Zukunftspfeilgiftfrosch aus einer Blüte…


Zuletzt von Connor am Do Okt 27, 2011 3:35 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : ich musste noch was hinzufügen :D :D)
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BeitragThema: Re: Flourshet of the Time - Die Jagt beginnt   Di Okt 25, 2011 1:40 am

"hört dass den nie auf?" der zukuftspfeilgiftfrosch sprang von Carmelia ab, äugte umher und lies ein lautruf fallen welcher zwische brüllen und quacken einzustufen wäre. dann schnellte ein lange schwarze zuge aus seinem grossen maul und schnappte sich den arm von carmelia. sie wurde fast ins maul mit den haizähnen gezogen doch da biss etwas dem zukuftspfeilgiftfrosch in de schwanz....
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BeitragThema: Re: Flourshet of the Time - Die Jagt beginnt   Sa Jun 16, 2012 10:15 pm

Es war so schnell dass die drei es nicht sehen konnten! War es noch ein Wildschweintiger oder ein Bergtiger? Oder noch etwas ganz anderes?
Es hatte die Größe eines Hundes. Der Zukuftspfeilgiftfrosch jaulte auf und starb dann . Wegen diesen Biss? Das konnten sie nicht glauben. Das Tier konnte Rex jetzt genau erkennen. Er meint es wäre ein Hyenodon, aber Fox sagte:,,Das ist ein..............................................Hund!!"



Er hatte Tollwut und Rex nahm schon sein Gewehr in die Hand und schoss. Cornelia konnte nicht glauben dass Rex so ,,böse" war. affraid Aber dann verstand sie das der Hund alle umgebracht hätte. Nach diesem Abenteuer fuhren sie wieder zurück in ihrem Hauptquartier.
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BeitragThema: Re: Flourshet of the Time - Die Jagt beginnt   Sa Jun 30, 2012 10:16 pm

Lange hatten sich keine Kreaturen mehr in unserer Zeit blicken lassen, doch nun bekam das Tem erneut eine warnung dass sich eine Blume geöffnet habe. In den Alpen genauer gesagt bei der Jungfraujoch- Bergbahn in der Schweiz wurden angeblich ein gnazer Mast einer Gondelbahn zertrümmert und eine grosse kreatur wurde gesichtet. Ein Ski - Fahrer berichtete: Es war grösser als ein Elefant und es war haarig, ich...ich glube es war ein Yeti oder so was in der Art.

Carmelia und Rex fanden die Blume nach etwa 35 minuten mit dem Hubschrauber. Sie war Riesig, hier konnte eine Herde T-Rex durchlaufen, offenbar haben wir es heirmit mit einer grösseren Kreatur zu tun behauptete Fox und taschte die Munition aus. Da hörten sie ein grauenhaftes Brüllen hinter dn Schneehügel. Sofort flogen sie drthin doch was sie vorfanden war die Leiche eines Steinbockes. Rumpf und Oberkörper lagen auseinandergerissen nebeneinander während der Kopf drei Meter eiter im Schnee lag. "Ekeleregend" lästerete Carmelia. "Da" brüllte Fox und zeigte auf das Schneegestöber. Eine grosse langsam weglaufende Gestalt war zu sehen. Fox schoss eine Betäubungspfeil für Elefanten auf das Tier. Es heulte und schrie auf. Ein weiter Pfeil schoss Rex. Er traff in den Hals. Nach knapp 4 Sekunden sank die Kreatur zu Boden. Alle beruhigten sich da wurde carmelia durch die Luft geschleudert. Ein Riesiger Kurznasenbär bäumte sich hinter ihnen auf und schnppte nach Fox, welcher ihm gekonnt auswich und einen Pfeil schoss jedoch verfehlte. Rex schoss und traff ihm ins Bein, da rannte der Bär auf allen viern auf Rex zu und wollte ihm die Pranke ins Gesicht schleudern, doch Rex rollte ab und fiel in den Schnee. Der Bär brüllte auf nachdem man vier Schüsse hörte. Fox hatte die Munition gewechselt und von hinten geschosse, mitten ins Genick. Der Bär krachte in den schnee rollte noch einige Meter und knurrte dann noch etwas in dem Schnee bevor er starb.
Fox und Rex halfen Carmelia auf. Ihr linkes Bein war gebrochen und sie hatte einige tiefen Kratzwunden am Bauch und an der Schulter. Doch die vorhin erlegte kreatur war weg. Eben noch lag sie im Schnee. Während ihres Kampfes mit dem Bär musste sie sich verflüchtigt haben. "okey, wir brechen ab, carmelia wird nahc Hause geflogen während Fox und ich weitermachen" sagte Rex. Er nahm das Funkgerät doch dieses funktionierte in diese Kälte nciht. Es wr eingefrohren. "Neumodischer schrott" fluchte er. Mit den Flugboards konnten sie nicht mehr fliegen, Es wäre zu gefährlich da sie der Bär beschädigt hatte, zudem wäre es purer selbstmord in diesem Schneesturm och fliegen zu wollen.
Sie fanden eine kleine Höhle am Hang der Jungfrau. Carmelia legte sich hin während Rex versuchte das Funkgerät aufzuwärmen. Da hörten sie ein Grollen hinter sich. ein gigantischer gigantopithecus erhob sich hinter ihnen. Er war immer noch verwunden von den vorherigen schüssen und zwängt sich in die Ecke. Alle erschracken. Fox und Rex verhielte sich ruhig während Carmelia zur Waffe griff und ihm zwei Pfeile ins Gewebe jagte. Er sank zu Boden. "Kine angst er atmet noch" "Gute nachrichten, das funkgerät funktionier wieder, sobald der schneesturm vorbei ist holen sie uns ab und eschaffen die Kadaver beiseite und sperren das gebiet um die blume ab" eine weitere misson war erfolgreich abgeshclossen ^^
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BeitragThema: Re: Flourshet of the Time - Die Jagt beginnt   Mi Jul 18, 2012 6:28 am

3 Wochen später:
Immer noch keine blume, und keine ungewöhnlichen sachen. aber dann geschah es:
Rex verschwand!! Und Fox und Charmelia konnten ihn nicht retten!!W A R U M ? ?
WEgen Snither. Er ist ein deutlich, gutaussehender mann der aber grauenvoll gemein, böse und bescheuert ist!! Er will das die welt die Blumen und die ungeheuer zu gesicht bekommt.
Er ist der Erzfeind von Fox . Und das kam so:
Fox war ung. 13-14 jahre alt und seine klasse schrieb ne´ Arbeit. So auch Snither der in seinr klasse war. Aber Fox hÄtte ne 1 gekriegt wenn nicht Snither (der null gelernt hatte) ihre test heimlich getauscht hätte. Fox hat das gleich gesehen, wollte petzen aber Snither drohte ihm. Seine lehrerin war seht enttäusch mit fox und musste in der pause im klassenzimmer bleiben. fox hätte das nicht's ausgemacht, wenn er da nicht ein date mit seiner freundin hätte. gleich nach der schule machte sie mit ihm schluss und er hasste Snither sein Leben lang!!!
Rex machte langsam seine augen auf. wo war er? und was ist das für ein komisches tier was auf ihm zukommt?.........................
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BeitragThema: Re: Flourshet of the Time - Die Jagt beginnt   Sa Jul 21, 2012 3:57 am

eine riesige fledermaus mit mindestens 3 meter spannweite pro flügelrast auf rex zu. Ihr kopf war riesig genau wie ihre ohren, Zähne und greifarme unten
sie flog und jagte wie eine eule und flog shcnell und kreischend auf rex zu. Rex rollte beiseite und stand dann auf während die fledermaus drehte und einen neuen angriff startete. ihr ultraschallsystem vermag es ihr schnellste und kleinste bewegungen zu merken bevor sie überhaupt ausgeführt werden. das vorher ar also pures glück. Rex war mitten in einer Wüste auf einere grossen Düne in etwa hundert meter entfernung sah er ein dichten regenwald, wahrscheindlcih eine oase. Beim zweiten angriff muss sich rex im sand ein graben und den lauen die sein t-sird ausfrissen zu entgehen. Dann rannte er so schnell er konnte in richtung wald. hier war nur noch steinwüste also flachersand und keine möglichkeit mehr suzuweichen. in letzter sekunde hechtete rex durch die bambusähnlichen Riesenpalmen und Büsche hindurch. Die Riesenfledermaus konnte gerade nc
och bremsen und kreischte laut. Rex flog mitten in einen Sumpf. Schnell stan er mit schlamm vor den augen wieder auf und blickte sich um. er war in ene riesigen oase gefangen. seine füsse hatte er sich in unterirdische wurzelwerke verhedert und musste sich erst mal losreissen. da sah er ein 3.5 meter langes geschöpf welches ihn anstarrte. es wahr ein friedlich gesinntes Planzenfresserchen welches gerade an ein büschel jochgras kaute. es sah aus wie ein riesiges bodenchameon mit drei stumpfe hörnern. als er aus dem schlamm kroch sah er hinter ihm noch ein dutzend ander dieser tiere. sie wahren ihm nicht bekannt also musste er in der zukunft sein. dieses tier musste ein nachfahre eines drehorncchamäleons sein. auf den bäumen hörte man noch vögel ond flugaffen weche sich um eine komisch frucht zankten welche sowohl einer banane als auch einer birne glich. die oase ware etwa 1200 - 1600 quadratmeter gross. Da hörte er nioch etwas. ein geräusch welches er in dass von grossen affen einordnete. es war ein riesentier von 2 meter grösse welches sich abrubt von einem ast zum stamm und dann zum boden schwingte. es sah aus wie eine wildschein-wolf mischung die klettern konnte denn diese tier hatte kräftige und lange vorderarme. es hatter zwei grosse hauer und spitze eckzähne die es fletschte sowie grosse dunkle auen und enen grossen hinterkopf. es brüllte und griff enes der landchamäleone an. sie jedoch bildeten einen kreis. die jungen waren in der mitte während die grossen mit ihren langen hörner versuchen sie den angreiffer in die flucht zu schlagen. da bemerkte dass raubtier dass es keine chanc hatte und enktdeckte sogleich rex der alleine und ohne schutz dastand. er rannte um sein leben und griff im rennen einen grossen holzstock. er nahm ihn und schlug dem angreiffer ns gesicht. der fiel gleich um. die chnce nutze er und rannte weiter bis vor ihm ein riesen ding stand. ein baum wahrscheindlcich den überall wuchsen dornige kletterpflanzen um ihn herum. jedoch hörte es sich metallisch an. er riss ein paar pflanzen weg und sah nahc oben. ihm blib die luft im hals stecken. es war der eifelturm. genauergesagt die letzten hundertfünfzig meter die aus dem boden ragte. das metall war aber noch nicht rostg also konnte es unmöglich die zukunft sein. das gab ihm zu bedenken. doch jetzt musste er sich darum kümmern wie er seinen angreifer erledigt der wider aufgestanden und nur noch wütender wra
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BeitragThema: Re: Flourshet of the Time - Die Jagt beginnt   Sa Jul 21, 2012 4:31 am

Inzwischem im Zentrum:
Snither hatte ein wildes Tier an der Leine und will die zwei umbringen. Was war es aber für ein Tier? Es ist deutlich grösser als ein Hund. Gut, es ist fast 2 m lang und 2 m hoch! Snither hatte einen riiiesigen Scheinwerfer auf sie gerichtet dass sie sein "HAUSTIER" nicht sehen können. Doch auf einmal sagte er mit tiefer stimme:"Ihr fragt euch sicher was ich an meiner Leine habe. Ich sage euch es gerne!! Es ist ein ......wie soll ich sagen......." Er dacht einen moment lang nach dann:"ein .....Alien! Zukunfst-alien!"Er schaltete den Scheinwerfer aus und dann sahen es alle:

Rex dachte an einen Film mit dem Namen: PRIMEVAL Ein Zukunfstpredator! Aber Snither riss ihn aus seinen Träumen. Er sagte es wäre da noch einer von ihrem Team. Aber Fox behaubtete das gegenteil. Dann ging Snither in richtung ausgang und als er die tür aufmachte und fast drausen warlies er die Leine los!
Jetzt waren nur sie drei im Raum:Fox, Cornelia und der Alien! Gefesselt an einer säule mussten sie zusehen wie der alien mit einer brutalen geschwindikeit auf ihnen zukommt. Fox hatte genau da eine idee. er warf einen Computerbildschirm mit seinen beinen runter und der alien fiel um! seine krallen zerissen das seil und die beiden waren frei!


Zuletzt von Connor am Mo Aug 13, 2012 5:43 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Flourshet of the Time - Die Jagt beginnt   Sa Jul 21, 2012 11:33 pm

Inzwischen rannte Rex vor den Schweinewolfsaffe weg. Er rannte auf einen abgebrochenen Baum und schnappte sich eine Liane mit der er sich zu einem riesigen felsen schwingen konnte. ein bach mündete hinter dem felsen ein. Rex rutschte den erdhang runter und rannte weiter in ein kleines Gebäude. schnell schwang er die Tür zu. Er verriegelte sie und scho noch einen stuhl vor die Tür um sichr zu gehne. Eins der Fenster war jedoch schon eingeschlagen. Er sah ab Boden eine Mtraze und versperrte mit ihr das Fenster um so zu hoffen der Schweinewolfsaffe würde aufgeben und gehen. Aus dem fenster sah er wie der Schweinewolfsaffe vor der Türe wartete und drei riesige Fledermuse über dem Urwald ihre Kreise drehten. Er suchte im Haus irgend ein stock odre ein eisenstab, irgendeine waffe it der er sich wehren konnte da es keinen ausweg mehr gab. Da fand er ein grosses stück. es lag schon lange dort denn es war mit dreck, staub und spinnweben umhüllt. Es war eine Kreischeibe mit 3 verschiedenfarbenen punkten. Rex drückte den blauen worauf ein mittelkleine blühte aus dem boden schoss. zugleich kam der Schweinewolfsaffe durch eine der .lühte scheiben geschleudert und griff an
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BeitragThema: Re: Flourshet of the Time - Die Jagt beginnt   So Aug 05, 2012 11:19 pm

inzwischem im zentrum:
carmelia und fox nahmen zwei pisolen in die hand und hatten betäubung geladen. carmelia legte eine auf dem tisch und rief einem käfigbauprofi an: "hallo? hier ist carmelia eine kollegin von fox. ja? ja, ja! kommen sie sofort!! was? sie können nicht? es ist DRINGENT!!!!!!!! wir haben es mit einem ungewönlichen , wilden tieres zu tun!! ja wir sind super ausgerüstet!! nehmen sie alle mitarbeiter mit !! Ja, ALLE!!!!!aufwieder hören!!" carmelia nahm wieder die pistole und ging zu fox . genau in diesem momen fing das alien zu bewegen. carmelia und fox aber schauten genau in diesem moment zum computerbildschirm und das alien war weck. carmelia sah sich überall um und dann sah sie dass sich die tür bewegt. carmelia zog fox zum ausgang und hing einen zettel an die tür:

Wir sind in der Vorstadt
Die Tür ist offen
Die genauen Maße sind auf dem ersten Tisch links
Lg Carmelia und Fox




Fortsetzung folgt...


Zuletzt von Connor am Sa Aug 11, 2012 11:05 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Flourshet of the Time - Die Jagt beginnt   Fr Aug 10, 2012 10:48 am

Rex erwachte. Doch es war ganz anders als dort wo er zuvor war. Er schaute sich um und sah Eis. Nichts als Eis. Dann entdeckte er nebensich das Biest das ihn durch die Blühte geschubst haben musst. Beim Aufprall waren sie wohl biede ohnmächtig geworden. Ohne weiterhin Zeit zu vertrödeln mchte sich Rex auf die Beine und stapfte durch den fast meterhohen Schnee udn das Getöse welcher der Schneesturm um ihn macht. Es war dunkel, nict weil es nacht wahr sondern weil der Schneesturm und die chwarzen Wolken darüber jedigliches sonnenlicht verdeckten.
Er sah ein Licht brennen woraf er sich sofirt annach aufmachte. Doch als er auf die sonderlich grose Höhle zumachte in der sich das Licht befand sah er wie etwas hinter ihm durch den hohen Tiefschnee sauste. Er konnte es nicht sehen doch es war etwas hier. Rex machte sich auf alles gefasst. Doch da er keine Waffe oder sonst ein Mittel um sich zu verteidigen dabeihatte rannte er was das Zeug hält^^
Hinter ihm sausten nun schon zwei Dinge durch den Schnee. Sie waren extrem schnell und man konnte sie nicht sehen. Da sprang eins der Tiere aus dem Schnee um sich Rex Kopf zu schnappen. Es war ein etwa 1.5 - 2.0 Meter langer Schneehai. Er hatte starke und kurze Flossen und eine dickere jedoch trozdem glatte Haut. Der Schneehai erwischte ihn nicht ganz und landete wieder im Schnee worauf er wieder davondüste. Inzwischen kam ein andere nahe an Rex heran. Er biss ihm in seinen Schuh und es ging nicht lange da hatte er den fetzen stoff einfach abgerissen um erneut zuzuschnappen. Doch deises Mal stampfte ihm Rex auf den Kopf was ihn genug lange verwirrt um dich in die sicher Höhle ohne Tiefschnee zu verkriechen. Doch was er sah war ein feuer Ein Lagerfeuer. Die nun fast abgebrannten Hölzer lagen schön geschichtett aufeinander wie ein Tippi. Es musste schon jemand vor ihm hier gewesen sein. Doch die Frage ist doch, in elcher Zeit befindet er sich. Sehr wahrscheindlich muss es die späte Zukunft sein...

Er schaute ihn die Höhle und sah noch etwas. Neben dem feuer lag ein abgerissenes Halsband mit einem art amulett daran. Es sah hellblau-schwarz aus und mchte einen stylischen eindruck. Eindeutig menschlich. Doch da hörte er ein Geräsch welches er eingetlich nicht hören wollte. Ein Brüllen. das Brüllen des eben aufgewachten Wildschweinwolfgorilla. Er fletschte die Zähne obwohl er genau wie Rex sehr frierte. Er griff an und sprang in den Tiefschnee. die Schneehaie machten sich an ihn ran. Einer sprang aus dem Tiefschnee und griff ihn an. Er biss ihm in den Oberschenkel seinen linken Vorderbeines. Er heute auf und schlug den hai mit einem einzigen schlag weg, und machte einen Satz der ihn direkt in die Höhle transportierte. Da erbebte die gesamte Erde. Ein tiefes Grollen kam aus dem dunklen Hinten des Tunnels. Ein kleienr Kopf mit ebenso kleien schwazen Augen erhob sich aus der Dunkelheit. dann aber zeigte sich der ganze Körper. Ein riesiges mindestens 8 Meter hohes Monstrum kam langsam nach vorne. Es war extrem weiss beharrt und hatte zwei starke arme mt denen er sich auf den knöchelns abstützte. Seine Nase zog sich nach vorne wo man auf jeder seite des gesichts 3 Atmungslöcher sah. Das Tier schnaubte laut und schaute auf die beiden Winzlinge hinunter... dann fur eine lange Zunge aus seinem Mund welche in der Luft herumfuhr und dann wieder inn dem Mund zurück ging. Der wildschweinwolfsgorilla hatte gechet das Rex nun seine einzige Beute ist udn machte einen satz auf ihn, doch da griff da smOnstrum ein und schlug ihn mit einer Armbewegung dirikt in den Tieffschnee nahc drausse. Dann sah man nur noch wie etwa sechs Schneehaie gleichzeitig über ihn herfielen und ihn zerfleischten. Das Tier drehte sich wieder um und lif zurück. Seine riesigen sechs Gliedmassen bewegten es nur langsa. Das einzige as Rex jetzt tun konnte ist Warten. warten auf ein Hlfetrup welcher wahrscheinldich nie kommen würde. Und nicht erfrieren

fortsetzung folgt...
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BeitragThema: Re: Flourshet of the Time - Die Jagt beginnt   Mo Aug 13, 2012 3:15 am

Inzwischen im ZTC(Zentrum Time Core):
Kein Fox, keine Carmelia... Dafür aber 16 Arbeiter. Was machen die? Ein 25x47 Meter großes Inoxkäfig. Carmelia und Fox hatten die Idee, alle Tiere dIe möglich sind einzufangen und ins ZTC zu bringen. Das Alien also auch. Carmelia und Fox sind (wie ihr bestimmt wisst) in der Vorstadt auf der Suche nach dem Alien. Gerade haben sie einen Polizisten abgehängt, der sie wegen zu schnellen Fahrens- um genau zu sein 67 kmh(man darf nur 50 fahren) aufhalten wollte. Carmelia sah af einmal den Schwanz des Alien und zog Fox langsam aus dem Mercedes. Dann ging sie auf ihren Schuhen mit Absatz zum 5. Tretboot. War der Alien ein Wasserwesen? Keine zeit zum Nachdenken! Sie schnitten die Kette ab und setzten sich ins Tretboot. Dann fing die Verfolgungsjagd an. Fox sah das Alien zum anderen Ende schwimmen. Das war der Moment auf dem Carmelia gewartet hatte. Sie nahm ein winziges Kistchen aus ihren linken Hosensack heraus und holte ein Spielscooter heraus. Sie drückte auf einen roten Knopf am Scooter. Genau in diesen Moment wurde aus dem kleinen Spielscooter ein F12 mit einem Malaguttimotor. Das Tretboot neigte schon zum untergehen, da setzte sich Carmelia darauf und drückte auf dem Gasbedal. Da gleitete der Scooter in die Luft un sie fuhr zum Alien. Besser gesagt "flog zum Alien". Der Motor war aber kein normaler Maleguttimotor. Er sah von außen aus wie einer, war aber innen GANZ anders. Er war auch extra leise, dass die Tiere es nicht hören konnten. Sie war GENAU über den Zukunftsalien und drückte auf dem Radio die Nummer 6 und ein Netz an einem Seil dran ging langsam nach unten. Der Alien war eingefangen! Jetzt ging das Seil BLITZSCHNELL nach oben. Carmelia fuhr wieder zum Tretboot und flog langsam nach unten. Genau in diesem Moment riss der Alien das Seil auf und wurf Carmelia ins Tretboot. Er hüpfte ihr nach und jetzt waren Carmelia und Fox in der Falle! Kann ihnen noch etwas retten?

Fortsetzung folgt...
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BeitragThema: Re: Flourshet of the Time - Die Jagt beginnt   Do Aug 16, 2012 8:48 am

Rex frohr immer noch unheimlich. Da sah er ein Licht. Eine Blühte drausen auf einem Eisberg. Er war sehr steil und wahrscheindlcih auch etwa 70 meter hoch doch was ihn am meisten ankackte war dass zwischen ihm und dem berg etwa 20 meter tiefschnee lagen udn die schneehaie würden sich bestimmt darüber freuen. Rex wusste es ist der einige ausweg denn länger als 20 stunden würde er es hier nicht überleben. Rex sah sich nach einem anderen weg auf den eisberg um doch der einzige weg führte durch den tiefschnee. er hatte eine idee. Er machte sich so laut bekennbar wie nur möflich. er schrie und hämmerte auf das riesentier ein welches schlief. doch es rührte sihc nicht. es war zu gross. nach zeh mnuten voller anstrengung stand es abrubt auf und brüllte. "Gut, weiter so, vertreib die schneehaie" er wollte sch gleich umdrehen und sich durch den tiefschnee wagen da sah er vor sich ein riesiges Raubtier. es hatte ebenfalls sechs gliedmassen hatte den köperbau eines tieger, den fischartigen kopf eines krokodils und war voll eingepackt mit weissem fell. Der kopf alleine war so gross wie Rex. Dass Tier fauchte und schnappte zu doch das Riesentier aus der Höhle wehrte ihn ab und so konnte rex überleben Er schlich sich an den beiden vprbei und machte sich einen schneeball. dann sprang er in den tiefschnee. aus angst vor den beiden kollossen griffen die schneehaie NOCH nicht an. dann aber als er 5 meter im tiefschnee war schossen sie los. Rex lief weiter und leis sie näher kommen. Noch näher. Noch näher. als sie nur wenige meter von ihm entfernt waren schoss er seienn schneeball so weit wie möglcih weg und verharrte. Die schneehaie spürten die erschütterung und kehrten sofort um dann lief rex weiter.
ER war nur noch 5 meter vom eisberg entfernt. Doch die haie hatten schnell bemerkt das die smnur eine ablenkung war und schnellten wieder auf ihn zu. % waren weiter hinten doch einer hatte rex schon erreicht. Er biss ihm ins Bein und lies einen seiner berühmten elektroschocks rberwachsen. Rex zuckte wie bei einem teaser auf und zuckend wurde er in den schnee gezogen. dann aber kam er nach einigen sekunden wieder raus der hai hatte sich in seiner Schulter verbissen. Hauptsache er war draussen. dann aber wollte er den hai wegreissen was aber nur noch mehr wehtat. Er fsste gerade seinen schwanz an als der ha einen weiteren elektrostoss frei lies. fuhr durch rex und dann per hand wieder in den hai. deser lockerte seinen griff und lies los. er fiel zu Boden. Rex packte wieder seinenschwanz des NOCH bewusstlosen haies udn schleuderte ihn wie ein baseballschläger umher und immer wieder b^mit der schnauze auf den Boden. Schliesslich aber biss ihm der hai in die Hand es tat irrsinnig weh, dabei hatte er gerade beh^gonnen die kälte hier zu vergessen. Dann aber packte er den unter und oberkiefer des haies und riss sie mit aller kraft auseinander. Es erforderte viel kraft doch endlcih knackte es. Der Kiefer des Haise war gebrochen der hai viel halbtot auf den boden und zuckte nur ncoh mit seiner schwnazflosse. dann trat Rex auf ihn ein bevor er ihn zurück in den tiefschnee kickte wo er von den andern schneehaien gefressen wurde. dann aber acht er sich bei dem schneegestöber auf den weg anch oben zu dem eisberg. Mehrmals rutschte er ab. Doch er war schon fast in der Mitte. da entdeckte ihn das grose monster das ursprünglcih durch seine schrei hierhergelockt kam. Leichte beute dachte sich das Zukunftsfischmoster. Es wandte sich dem Schneetroll ab und sprang mt einem satz fast ber den ganzen tefschnee. er landete im tief schnee und lief weiter. dei schneehaie hatten ihren kollegen längst vertilgt und umkreisten das Zukunftsffischmonster. Doch keiner wagte einen Angriff. Schliesslcih fauchte das Monster ud sprang mit einem satz auf den eisberg. dann rannte er auf rex zu. Er hatte dank den sechs starken beinen weniger mühe raufzu kommen. E packte Rex Hosen und zog daran. doch anstatt das Rex runterfog rissen seine Hosen. Er kämpfte sich in seinen Boxershorts weiter rauf. Dann schütte er schnee auf das Monster dass einen kurzen moment inne hielt. Rex sprang und landete in der Blühte.

Und er konnte es kaum fassen. er landete ihnmitten eines riesigen fast leeren Lagerraumes. In seiner Zeit. zum glück. Dann ber brüllte etwas hinter ihm der Kopf der riesigen Monsters schaute aus der Blühte. "Oh scheisse" Der kopf zog sich wieder rein. Rex sah ein paar Palleten die er mitsammt einer kiste neben der blühte auffstellte um den eingang zu blockieren. Er sh ncoh eine kleine kisten mit eine aschenbecher ud einem feuerzeg darauf er wollte sie gerade noch hin biegen als die palletn auseinandergerissen wurden. das zukunftsfischmonster kragselte aus der blühte und brüllte. Rex konnte sich gerade noch hinter einer kiste verstecken. da sah er eine ander kiste gegenüber von ihm it Rum. Ruhm mit über 60% alkohol. Und daneben den feueranzünder. Er schnappte sich den feuerzeug und schob die kiste in rihtung monster selbstverständlcih verbar er sich während dem schieben hinter der kiste. dann lies er die kiste stechen und kletterte rauf. Er sagte "huhu" Seine jacke hatte er in eine offene rhmflasche gesteckt ud zündete sie an. Er war ihn augenhöhe mit dem monster. es sah von hier oben sogar noch grösser aus. Nun ja es wahr ja mindesten s 6 meter wenn nciht mehr. Das monster sprang auf die Kisten mit seinen vier vorderbeinen ^während rex rückwärts sprang und während dem sprung warf er die flsche zu den andern flaschen. eimaufprall enstzündete sich der alkohol und exploderte mit den ganzen anderen flschen. Die exlosion schleuderte das tier gegen die decke hch und lies es brennend gege den harten betonboden knallen. doch auch Rex wurde gegen die wand geschleudert. Sin T-shirt brannte und er musst es ausziehen. dann aber wchte das noch brennende monstrum auf Rex aber war schneller er nahm eine der letzen flaschen kippte den halben inhalt in das maul des monsters und warf die flasche rein. das schmerzende zkunftsfischminster versuchte immernoch mit schwanz und beienn das feuer an seinem bauch zu löschen doch es schnappte auch zu und es knallte in seinem mund. daraufhin senket es seinen kopf und erstickte langsam noch immer brennend und röchelnd. Verkratzt mit frostbeulen am oberkörper nach alkohol stinkend und nur in boxershorts lief er aus der bude und fragte die nächstbeste frau nach ihrem handy. die schaute ihn nur komich an und bot ihm wiederwillig sien handy an. Er rief carmelia an wleche berühigt aufseufzte. Dan aber sank Rex stimme. "Ich wahr an einem ort. einem ort der weder zukunft noch vergangenheits ein konnte un doch wahr er von dchungel und wilden tieren bevölkert. Es muss die gegenwart sein. irgendwehr hatte in der vergangenheit etwas getahn was paris in eine oase verwandelte" Dann antwortete carmelia "dass besprecher wir später. wir haben hier gnaz andere robleme. wir haben eben gerade eine ausserirdische lebensform fündig gemacht" damit beendete sie das telefonat. Rex gab der fra ihnr handy wieder sie schaute ihn an asl sie von den *die vergangeheit geänder* hörte als wär er ein drogenjunki der saufen auf einem LSD trip wahr
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BeitragThema: Re: Flourshet of the Time - Die Jagt beginnt   Di Aug 28, 2012 6:05 am

Carmelia und Rex schrieb alles auf was Rex erlebt hatte. Mit den sechbeinigen Wesen, der veränderten Gegewart und so weiter. Da schlug es plötzlch Alarm. Die rote Sirne blinkte und ein hupender Ton fiel durch die Ohren. Oben hörte man Fox schreien " nemt die Beine in die Hand, dieser verrückte Typ ist wieder da!!!" Fox jumpte auf ein Regal und schwang sich elegant runter in den Flur wo er dann dem Typ* hinterher rannte. Er hate einen braunen mantel ud eine enge sonnebrille an um schlecht erkannt zu werden. Er schoss mit einer Pistole auf Fox. Dieser konnte sich gerade noch hinter einem Kasten verstecken. Der Typ* rannte in ein Nebenzimmer wo man die Überreste von dem Alien aufbewahrte. Er nahm den Kopf un zog ein Gerät hervor. Damit bestrahlte er den Kopf welcher sofort zu lila- Staub zerfiehl. Dann aber stürmte Rex das Zimmer von einem hinteren Fenster und zielte mit einer Elektroschockwaffe auf den Typ* und sagte: "Los, Hände auf den rücken und alles fallen lassen" Der Typ lies sein gerät fallen nahm seine Hände hinter den Kopf doch dabei nahm er eine Hampfel von dem Pulver und knallte es gege den Boden worauf der Typ nicht mehr da war. Er musste sich in Luft aufgelöst haben. Carmelia kam nun mit Fox ebenfalls rein. Reex sah sich das gerät an. Auf ihm war ein aufzeichnung: "Hey seht euch das mal an" sagte er. "Es gibt sogenannte Zeitwellen die die Welt verändern, die Blühten jedoch unberührt lassen. Und mit dem Pulver kann man so eine Zeitwelle hervorrufen, man landet in einem abschnitt von ungefär 50 - 200 millionen Jahren in der zeitepoche jeweils 4 Stunden bis zum schluss wo man dann 12 stunden bleibt und wiedre zurück kommt. Oder eben nicht" "Aber dann müsste wir doch nur warten bis er zurückkommt" sagte Fox "Raffst du es denn nciht wenn die Zeitwelle vorbei ist gibts uns gar nicht merh weil dann alles so ist wie es rex beschrieben hat...ohne uns. Jemand von uns muss ihn mit einer zweiten welle aufhalten" Rex passte da r gerade noch sehr viel verarbeiten musste. Fox und Carmelia machten Schere, Stein, papier und Carmelia verlohr. dass heisst sie musste gehen. Und zwar alleine. Sie nahm den Staub dr noch übrig wahr und warf ihn auf den Boden worauf sie blitzartg verschwand


Carmelia öffnete ihr augen. Sie lag am Boden und staub waren ihn ihrem mund. Nicht staub sondern feiner sand. Sie konnte sehr schlecht atmen. Carmelia sah sich um. Nichts als sand und sand und nochmal Sand. Nun ja etwa brauner Nebel legte sich an den tieferen stellen. Es war eindeutig das Präkambrium, der ort spielte also keine rolle. Sie wanderte und wanderte. si musste sich von dem Nebel fernhalten denn wenn sie da einmal reinpurzelte würde sie mit sicherheit ersticken.nach 3.7 Stunden wanderung war sie so erschöpft dass sie sich hinsass. es bringt nichts hier rumzuwandern. Sie legte sich hin und entschied azuwarten biss die welle si ins nächste zeitalter schleudert. Von dem Typ* immer noch keine spur. Sie wollte sich eben hinlegen das sah sie aus dem Nebel eine kreatur rasukommen. Sie wahr etwa 2 meter und sehr wurmig, mit stacheln und zwei kräftigen kiefern sowie vorne panzerung. "aaaah!!!" da sie keine waffen dabei hatte musste sie laufen besser gesagt rennen, den das Eing hinter ihr schlängelte sich zimelich schnell voran. Sie drehte sich nochmal um und sha wie das Tier immer näher kam. doch da sah sie im nebel hinter dem tier noch was anderes. Ein spitzer stein. Dann wehte ein luftzug noch merh nebel weg und Carmelia sah den Oberen Teil einer Pyramiede. Doch nun war keine Zeit um zu denken. Sie lief auf eine sanddüne al sie runnterwollte sah si dort nur nebel links rechts und vorne....naja unt hinten das monster. Carmlia drückte ihre augen fest zu. Und Zack - sie war weg.

Sie fand sich im Karbon wieder, vor 300 millionen jahren. Über ihrem Kopf flogen Meganeuras und neben ihr huschte ein reptil vorbei. Weit entfertn sah sie ein Arthropleura und am Ufer grosse Amphibien die kämpften. Sie lief weiter durch das farn und die hohen bäume als sie erschriek und abrupt anhielt. Vor ihr war ein riesiger scorpion. Er war so gross wie ein kleiner hund und zeigte mit dem stachel bedrohlich in cramelias richtung. Sie umging ihn langsam und rannte dann weiter. Da sah sie den Typ* er lief ebenfalls. As er sie entdeckte rannte er noch schneller. Er sprang in einen See. Er war dreckig und trübe. och carmelia hatte die menschheit in der hand. das heisst sie muss springen, auch wenn frisur und makeup draufgingen. Eine schwere entscheidung doch sie konnte sich überwinden. Als sie erst mal drinnen war hatte sie den Typ* völlig verlohren. Sie schaute ncohmal um sich ging dann aber schnel aus dem wasser aus angst vor irgendwelchen rieseninsekten die sie angreifen könnten. Auch als sie dannach weiterhin nach ihm suchte blieb sie ohne erfolg. Zack - und es ging weiter

sie landete nun im Jura, denn als sie ihr augen öffneten fand sie sich vor einem hügel vor auf dem ein allosaurus die sonne anbrüllte. Stogosaurier und sogar eine Herde von Brachiosaurier konnte Carmelia entdecken. und dass bei abendrot. ein herrlicher anblick. sie vertrödelte lange ihr zeit mit bewundern. nun ja biss sie den kleinen raptor hinter ihr bemerkte. er guckte verwundert in ihre richtung und fauchte. carmelia lief langsam zurück immer ncoh den allosaurus im auge behaltend. Dann aber wurde der raptor immer neugiriger und kam näher und schnappte ein erstes mal zu. Er war nicht sehr gross doch seine krallen konnten carmeli ohn mühe die kehle durchschneiden. dann grff er an, und carmelia ergriff die flucht.Der raptor war aber viel schneller und überholte sie. si musste bremsen um die richtung zu wecheln. da schnitt ihr der raptor mit seiner fussktalle ein schnitt in die Brust. Die jacke wurde durchsschnitten als währe es Butter. dann lief sie weiter in richtung wald. Der raptor jedoch sprang ihr auf den Rücken und sie fiel zu Boden. Der raptor biss ihn ihr Bein nahe dem Fuss. Carmelia schrie auf. Der raptor biss erneut zu. Carmelia strampelte doch es nütze nichts. Der raptor nagte weiter dran rum biss er plötzlich wegrannte. Carmelia horchte. Schwere schritte wahren zu hören. sie stand auf und sah vor ihr den alosaurus. von nh sah er ja ncoh viel grösser aus. Sie rannte weiterhin in richtung wald. nur noch 10 meter Doch sie hinkte dank den Raptor. Der Allosaurus packte sie und warf sie in die Luft. Während sie durch die luft flog wartete der allosaurus unten mit offenem maul auf den braten^^. Carmelia flog direkt in sein maul. und der allosaurus biss mit voller kraft zu. Doch er biss ins leere, denn im letzte moment versetzte es Carmelia in die Steinzeit.....
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BeitragThema: Re: Flourshet of the Time - Die Jagt beginnt   Di Aug 28, 2012 7:38 am

Es war kalt und öde in der steinzeit. carmelia stand unter einen Baum und setzte sich. Sie hoffte dass sie nicht erfrohr. bis die 4 stunden um waren. Sie wusste bei nächsten Sprung hat sich die welt wie sie sie kannt bereits geändert. Sie sah weit entfertn im schneegestöber eine Herde Mamuths die ducrh den schnee stapften. Sie hielten dicht zueinander um nicht kalt zu haben oder sich zu verihren. es waren drei junge dabei. Da wurde Carmelia das herz gleich viel wärmer als sie das süsse Jungtier watscheln sah. Doch da machte es auch schon Zack - und sie war wieder weg.

Sie fand sich wieder in einer wüste. Sie war keine sandwüste. eher ein stein-sand gemisch mit erdlicherem boden. Sie sah sich um. Zu ihrer linken seite sah sie ein Bergreihe, etwa 2000 meter hoh. Braun, alle swar hier braun. Es wuchsen wenig pflanzen, ein paar kaktusse und ein wenig kleiener grünzeug. Da hörte sie ein schrcklich tiefes Heulen. Doch sie sah nichts. Sie bewaffnet sich mit eine Holzstock der rumlag. er war wahrscheindlich scho viel zu ausgetrocknet abr besser als gar nichts. Sie lief zu einem grossen Felsen und presste ihren Rücken daran. Sie wahr nun ganz still und hörte noch mal. Diesesmal hörte sie da tiefe Heulen noch viel deutlicher. Dann hörte sie ein leises schmatzen und heruntershclingen sowei ein paar sanfte schritte. Sie ief langsam und mit grossen schritten um den felsen wo sie eine seltsme Kreatur erblickte. Sie sah drei schwänze udn zwei muskulöse beine. Sie kreitschte auf, dann warf sie die hand vor ihren mund, doch zu spät. Die kreatur drehte sich um und blickte ihr in die Augen. Sie hatte unheimliche schwarze Augenhöhlen udn ein grosses Mund mit ilen scharfen ud herausragenden Zähnen sowie ein kleinen Rüssel und etwas grössere Ohren. Es war ein Gunelant. Er atmete tief durch und starrte carmelia an. Sie hielt den stock zwishcne sich und dem Gunelanten. Der Gunelant aber entschied sich sie nur zu verscheuchen, da er gerade beshcäftigt wra mit dme esse. Am boden lag die halb aufgefressene leiche ienr gazelle. Er brüllte und carmelia rante weg. Sie war beruhigt als sie sah das der Gunelant weiterass. Sie erreicht fats die spitze des kleinen hügels. das steingeröll liess sie mehrere male ausrutschen doch sie wollte auf nummer sicher gehen und dem gunelanten ausweichen also so weit weg wie möglichst von ihm. Da sah Carmelia eine weitere Kreatur weiter unten auf der andern siete des hügels. sei war blitzschnell und sah aus wie ein grauer affe. Die kreatur bemerkte nun Carmlia und schoss auf sie zu. Carmelia rannte weg und rutschte schliesslich aus auf dem Geröll. Sie rollte den harten berg runter und tat sich dabei unzählige male weh wegen dem ganzen gestein auf dem sie immer wieder aufprallte. sie konnt gar nicht anhalten so schnell war sie . Bis sie gegen etwas hartes und doch weiches prallte. Sie schaute zurück. ihr verfolger sah si nicht. dann aber musste sie hochsehen. Sie prallte gegen den nun wütenden Gunelant. Er war fertig mit essen und äusserst reizbar. Er schnaubte heftig und in brüllte kräftig. Dann sah er wie der Future Predator kam. Wie eine Spinne sprang er von stein zu stein, immer näher zu carmelia. Carnelia robbte zum grossen felsen neben die leiche wo sie dann auf den gunelanten äugte. Der Gunelant rieb seine füsse wie ein stier in den sand und zeigte damit dass er jetzt gerade nicht sehr fröhlich ist. Doch der Predator ignorierte diese warnung und griff an. Er jumpte auf carmelia. doch er kam dem Gunelanten so nahe das er einschritt und auf ihn zurannte und ihn in der luft abfing. Er biss in das linke bein des Predators und wollte ihn durch die luftschleudern, doch der predator krabblete seinen hals runter auf seine Rücken und fing an wunde zu kratzten. Der Gunelant aber shcüttelte ihn ab und schoss einen Klumpen auf ihn. Er traf nicht denn der predator wich agil aus. der predator sprang dem Gunelanten ins gesicht und biss ihm fast ins Auge. da feurte der Gunelant einen weiter Klumpen mitten in die Brust des Predators und stampfte mit seinem fuss auf ih. Zum schluss biss e rihm wütend den Kopf ab und es war aus mit dem predator. Der Gunelant brüllte laut. Nah dem spannenden kampf mahte es wieder Zack - und Carmelia gelangte...


in das Reich der feuchtniss in 200 millionen jahren. um sie herum flogen waldpferdchen und einige wasserschweinartigen pferde stapften durch da 40 chm tiefe wasser. Es war alles glitschig und feucht. Die bäume hier gedeihen in dem wasser und wachsen dann in die luft empor. Carmelia konnte die ganzen 4 stunden damit verbringen zu baden oder nahc dem typ zu schwimmen suchen denn heir gab es keine gefährlcihe räuber Zack - und weg war sie


Sie wuch auf in 470 millionen Jahren. Sie lag in einer Wiese. Es war einigermassen dunkel. Die wiese war nass bezihungsweis evoll mit tau. Am himmel leuchteten die polarlichter. sie musste also irgendwo im norden sein. Doch das war nciht das einzige was leuchtete. In einer Waldlichtung neben ihr sah sie wie etwas hellblau shcimmerte. E waren zwei riesige zellulufanten. Die Quallentiere waren riesig und hatten mittellange hälse, riesige schirme einekmishc zunge undeinen komischen körperbau. sie wesen aren sehr träge und gross. Sie schnurrten und brummten etwas doch sie waren ganz easy. sie züngelten herum und schauten sie carmelia an. Diese wesens scheinen fast die einzigen zu sein die es heir gibt denn nach einer stunde lief carmelia los und sah abgesehen von tannenbäumen und gras ncihts lebendiges. Es fing an zu regnen, doch so schlimm war es gar nicht denn anch 20 minuten mache es wieder Zack - und Carmelia sprang in die nächste zeitepisode



Als sie hier aufwachte war es stirr und öde. sie landete in 500 millionen jahren sie war in einer Wüste aus einer dünnen schicht sand und dann hartem braunen stein überall Kleine Sandstürme tobten rund um si herum und die luft war schmutzig. Es war so warm das sie sich den Plli auszog und nur noch mit de unterleibchen weiterlief. Sie sah nichts und niemanden. erst nach 2 stunden wanderschaft sah sie vor sich zwei nein drei Kreaturen die sich aus der erde und wieder hineigraben. Sie waren 1 meter grosse insekten die sehr säugetierartig ausssehen einen sehr kurzen rüssel mit einer klaue daran haben sowie einen schneckenartigen körper mir dem sie sihc vortbewegten nur war alles zugedeckt mit dicken nochen oder chitinplatten. Sie lief weiter und weiter einmal geriet sie in einen sandsturm und konnte fast nicht merh atmen. Dann aber sh sie etwas in der luft fliegen. Es war ein unvrstellbar skurilles ding welches auf si zuselgelte. es hatte kurtze flügel die sich bwegten wie ebeim anomalicaris und einen menschlichen kopf ohne augen, ohren und nase.das einzige was es besasss war ein mund in form eines kleinen loches unten vorne. daraus kam ein grüner Rauch. Carmlia konnte es schlecht sehrn den die kreatur hiel etwa 10 meter abstand zu ihr. Der grüne rauch umhumhüllte sie und es begann zu kitzeln. carmelia musste sich kratzen. Dann merkte sie wir sich ihre haut langsam auflöste. Dann kapierte sie und rannte weg. Der grüne rauch folgte ihr, war jedoch genauso wie das schwebende ding ober ihm nicht anähernd s schnell wir sie. dann begann es zu regnen. säurereen. Hätte sie doch nur ihren pulli noch. sie rannte durch die gegend während die ätzenden tropfen ihr haut berührten. Der Welt musste es echt scheisse gehen dachte sie. Und zack - sie war wiedre weg


Als sie die augen aufmachte sah sie nichts. die gesamte welt war verdunkelt. wo sie auch nu hinblickte, dunkelheit. sie sah überhaupt nichts. Und sie hörte nichts. nach 2 stunden fing es kurz an normal zu regnen dann aber war es wieder still. Es hatte fast keinen sauerstoff hier. die gesamten vier stunen lang sass carmelia einfach nur da und horchte.... Jetzt kann nrun noch dein wunder kommen dachte sie .... zack -



Sie erwachte und um sie herum waren bioluminszirenden farne, bäume sträucher selbst das wasser leuchtete etwa. Insektenartige wesen flogen durch die luft udn wilde tiere fetzten durch den regenwald der zukunft. überall wimmelte es von leben. carmelia sah sich die flora und fauna an und dachte zuerst dass sie auf einem anderen planeten sei. Doch sie war auf der erde. da kriegte si eine wieselgroses tier zu fassen. es war reptilienartg hatte aber 4 insetenartige augen, fühler und flügel sowie zwei kleine schwänze die wie peistchen waren. Es war farbenfro ud leuchtete ebenfalls an einigin stellen. Die welt hier ah aus wie in avatar. anch 5 stunden war sie immer noch hier. und nach 6 stunden begriff sie dass das hier die letzte station war. doch das musste sie nicht merh kümern denn die menscheit war eh verlohren, dass heisst sobald die 12 stunden um sind wird sie sich aufllösen... bis sie etwas sah. Sie sah ein tier dass sie schon einmal gesehen hatte. Ein zukuftsalien. Momentamle sagte sie . Etwas 20 meter weier unter ihr sah sie ein hellblaues flakern. Der typ war wieder da und er trug keinen mantel mehr sondern ein blaues shirt udn ein kappe ohne sonnebrille. Aber natürlcih dachte Carmelia. das muss er sie als er das zukunftsalien einfagen wollte bevor er zu uns kam. das heisst ich kann die welt immer noch retten. Sie schlich sich an um den schurken zu überwältigen. Der typ lief auf eine der wenigen flächen die ziemlcih unbedekt vn pflanzen waren. hinterd er wiese ging es 4 meter hinunter in einen Krater. Mehrer Zuunftsalien schwange sich von Baum zu Baum. Der Typ bliess i eine Pfeife die einen hohen ton erzeugte. Einige zukuftsaliens reagirten darauf einige nicht. dann aber tacuhte carmelia hinter ihm auf und riss ihm elegant sein waffe aus der hand die er in der han trug. Er erschrack und dreht sich zu ihr um "Wie?...was zur hölle...wie kommst du hierher?? wer bsit du überhaupt???" stotterte er. "Lange geschichte..." sagte carmelia. "Tatsache ist dass du die menscheit auslöshen wolltest, naja und ich das verhindern muss" Der Typ fing an zu schmunzeln. "Ich ud de menschheit zerstören. cih bin doch nihct so naiv. ich habe grössere ziele...ausserdem werde ich wohl kaum von einer frau aufgehalten" Carmelia hielt die waffe immer ncoh auf ihn gerichtet während si langsam zu ihm kam. "Täusch dich nicht in mir" sagte sie leicht zornig. "Von näherm bsit du ja nch viel hübscher" sagte er, carmelia starrte ihn an und beachtete dabei nicht seine hand. Sie umschlung ihr und üresste sie zu. Carmelia ies die waffe fallen. Der typ las sie auf und richtete si auf Carmelia. "Ich hab keine ahnung wer du bist oder wieso du so viel über die lühten weisst um hierherzukommen aber dem werde cih ein ende setzen" sagte er und wollt schiesen. "Nicht, du verstehst nicht welchen fehle rdu da machst. du must irgenderwas getan haben was die welt veränderte und so den untergang der menschiet hervorruft" "Nein!, hast du noch einen letzten wunsch bevor du stirbst?" Carmelia überlegte kurz ud sagte dann, "Ich möchte in den armen eines mannes sterben" der typ sagte ncihts also näherte sie sich ihm. Er nahm sie in den arm jedoch hielt er die waffe auser reichweite immer noch auf sie gerichtet, die finger dicht am abzug. Dann setzte sie noch einen drauf un küsste ih. Sie fing an ihn zu küssen und zu umgarnen. Dieser weiblich charm lies ihn eine sekunden nciht aufasen und sie kickte ihn in den krater. Er stürtze samt waffe hnunter und prallte auf einem baumstal auf. Carmelia schaute runter. er lag da und hatte sich wahrscheindlich sämtlich knochen gebrochen. "Es tut mir leid aber der einzige ausweg ist es dich unschädlcih zu machen. "Sie nahm die pfeife und bliess hinein während sie die waffe zu sich nahm. 3 zukunftsaliens kmen zu ihr blieben aber auf abstand als sie feurte. dann aber tuchte ein riesiges tier auf. mindestens 6 meter lang. in tastitus. Er lief runter zu krater und dem wehrlosen typ. Er sgate noch "Du wirst noch von mir hören" dann fing er laut an zu lachen wie ein verrückter bevor ihn der tastitus in zwei stücke zeriss. Oberkörper und Rumpf lagen verstreut am Boden. Carmelai sah nicht hin. als der tatstus verschwand sah si nochmal runter. Der fröhliche gesichtsaudruck lag ihm immer noch im gesicht. "Unheimlcih" sagte sie und wartete bis die wieder nahc Hause kam. nach hause zu Rex und Fox da ja nun alles wieder geregelt ist.

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