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 Pterygotus/Menasors Primeval

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Pterygotus
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BeitragThema: Pterygotus/Menasors Primeval   So Jan 16, 2011 1:22 am

Episode 1:
Eine Gruppe von Masiakasaurus treibt sein Unwesen im Pleasure Beach Blackpool, soe verstecken sich in einer Geisterbahn, werden durch den Betrieb aber vertrieben udn greifen die Fahrgäste an. Jetzt versuchen sie aus dem Vergnügungspark zu entkommen.

Episode 2:
In einem Einkaufscenter, in der Elektronikabteilung öffnet sich eine Anomalie des Kreidezeitlichen Argentinien, hindurch kommt ein Rudel von Ligabueino, die Tiere sind zwar harmlos, aber es ist ein problem sie in schach zu halten.


Episode 3:
Eine Gruppe von Parantrhopus kommt aus einer Anomalie, die Anomalei ist sehr kurzlebig und schließt sich nach wenigen Sekunden, sie ist nicht lange genug da um vom Arc bemerkt zu werden.Die Parantrhopus graben die Gräber aus und sorgen für großes Chaos im Friedhof.

Episode 4:
Ein Tanystropheus hat sich in den Kanälen von Wiltshire versteckt und greift immer wieder Menschen an, er bahnt sich später einen Weg zum Kennet and Avon Canal, wo er Fischer, Boote und Fußgänger attackiert.

Weitere folgen……
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Pterygotus
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BeitragThema: Re: Pterygotus/Menasors Primeval   Mi Jan 19, 2011 2:19 am

Episode 1:


Zwischen lautem Gejubel und Gejuchze hört man quitschende Schienen einer Geisterbahn. Der erste Wagon fährt langsam und quitschend in das grosse Geisterhaus worauf Heulen und Kreischen zu hören sind. Nach ein paar Momenten waren rückt das zweite Wägelchen vor. Bevor die Türe des Geisterhauses aufgeht ertönt eine Stimme aus dem Lautsprecher; "Seid ihr beireit für das Haus der schrecklichsten Geister und Dämonen?" Drauf antworten drei im Wagon sitzende Jugentliche; "Falls es da wircklich Geister gibt werden die uns kennen lernen" Dann öffnet sich die Türe und Der wagon mit den drei Jungen ging hinein. Sie lachten dabei und übertönten sogar das Kreischen der andern Insassen in den vorherigen Wagons. Einer der drei zeigte auf ein flackerndes, sich drehendes Licht und sagt: "Wow, das ist aber erstundlich gut gemacht" Darauf erhebt sich der ander gelangweilt und schaut in die selbe Richtung. Auch der dritte bemüht sich nun einen Blick aus dem Wägelchen zu werfen. Dann fuhr es um eine Kurve wobei die Schienen mit den Wagonräder quitschten. Dann sah der eine Jugentliche mit einem grünen Cap und schwarzem Minnibart einen schnellen vorbeihuschenden schatten. "Jungs da kommt der erste Geist" sagte noch gröllend. Der eine schaut noch immer zur Anmalie während der andere eine mit farbigen Lichtern verziehrten Nebelfelsen betrachtet aus dem dichter nebel quoll. Sie fuhren mitten durch den Nebel. Dann hörten sie ein schmerzverzerrtes schreien. Sie wandten sich nach vorne, doch in dem nebel konnten sie nichts sehen. Dann rannte etwas schnelles vor ihrem wagen vorbei doch es war zu schnell und zu unklar um es zu erkennen. Nein es waren zwei. Sie umkreisten das fahrende wägelchen im Nebel. "Da!...jetzt kommen wir aus dem Nebel" Dann aber holperte es und das Wägelchen hielt an. "Hey" schrei der eine, doch die anderen konzentrieten sich auf das tiefe Fauchen und das grollende Knurren das links vom Wägelchen hervor kam. Dann schnellte ein schuppiger, mit Zähnen im Maul versehener Kopf hervor und zog an den Jeans des einen. Dieser strampelte und schrie doch die gewaltigen Kifer und messerscharfen Klauen der Kreature zuogen in in den Nebel wo amn nur noch seine langsam endende, dumpfe schrei hörte. "Mir reicht, Hilfe, Hilfe..." Doch eher er fertig rufen konnte packte ihn ein weiterer Kopf von hinten und schleuderte ihn gegen die Wand des hauses. Die Lichter spielten verrückt und nach einem kurzen klimpern war es dunkel. Dann hörte er wie dein Kollege im Wagon wahrscheindlich getötet und zerfetzt wurde. Aus dem Nebel lief Blut. Der noch letzte lebende Junge ergriff die Flucht. Er rannte so gut er konnte den schienen nach, weg vom nebel. Zweimal donnerte er gegen einen Kunststofffelsen und das letzte mal viel er zu Boden. er wollte sich erheben doch vor ihm satnd ein Wagon. Er war umgekippt und darin war eine blutverschmirte Leiche zu sehen desen Kopf abgetrennt lag. "Oh mein Gott" schrie er und umrundete das Wägelchen. Er sah bereits den Ausgang. Er rannte doch da polterte er gegen etwas warmes, weiches und schuppiges. Es war der Fuss eines wütenden Maikasaurus. Er knurrte und fletschte mit den Zähnen als er anch oben sah. Aus dem geisterhus erklingte ien schreiben und ein Kreischen. Zwei blutverschmierte stark verletzte Hände. hafteten an der Ausgangstür. Ein kleinerer Junge mit einer rosaroten Zckerwatte beobachtete den Jugentlichen als dieser veruchte sich heraus zu ziehen. Doch als auch noch ein zweiter maikasaurus dazukam konnte er sich nicht mehr festhalten und er wurde zurück in die Geisterbahn gezogen. Nach den letzten Schreien die alle andern als normales kreischen empfanden hörte man eine lautes Bellen. Schlussendlich fuhr ein blutiges Wägelschen mit dem Kadaver des im wagen gebliebenen Jugendlichen aus der geisterbahn und alle kreischten.

Abby kam die Treppe herunter und wen sah sie da am Kühlschrank; Conner schob voller Genüsslichkeit ein Käase-Fleisch-Eier-Konftüre Mischungbrot in den Mund und schmatzte dabei gründlich. Abby schien fast zu platzen. Sie rannte auf Connor zu doch als ihr Rex vor der Nase durchflog musste sie bremmsen und rutschte auf dem schlipfrigen Boden aus. Als sie fassungslos am Boden lag und verwundert in die Welt schaute bemerkte conner sie und fragte kauend; "Was willst du den drt am Boden?" Abby stand auf nd dachte sch; einfach ruhig bleiben abby, einfach ruhig bleiben. Doch ehe sie auf Connor rumhacken wollte klingelte ihr Handy. "Geh du ran" sgate Connor immer noch entspannt. Nach dem Telefonat rupfte sie Connor andessen dunkelblauen Morgenmantel und zog ihn wütend mit. "Eine Anomalie....in einer Geisterbahn" brummte sie während sich Cnnor seine Hausschlarpen auszog und seinen Hut sowie ein schwarzer Regenmantel anzog. Als sie mit dem kleinen, gelebn Käfer von Abby im ARC ankamen stand Jenny mit verzweifeltem Gesicht da. "Macht den Sack zu, bitte" sagte sie einem Soldaten. in dem Leichensack befanden sich die blutigen überreste der Jugentlichen...beim einen waren es nur noch einzelne Eingeweide. "Die Anomalie ist in einem Geisterhaus, ich habe den Park schon absperren lassen" sagte sie dann selbst sicher. Abby lächelte für einen Augenblick und leif dann Cutter nach. Auc Connor trabte hinter Abby her. Schlussendlcih gelangen sie bei der Geisterbahn an. "Ob sie wohl noch da drinnen sind?" fragte Connor als er die Autotür hinter sich zu machte.
"Woher willst du wissen dass es mehrere sind?" fragte Abby. "Keine Ahnung, nur so ein Gefühl" antwortete Connor. Er stieg langsam die vierstufige, royalblaugefärbte Treppe hoch. Er sa auf die Blutige Schiene. Dann wandte er sich zu Abby und Cutter. "Ich glaube es wäre nocht von Schaden ein paar Waffen zu haben." sagte er und ein kurzes misstrauisches Lächeln huschte über sien Gesicht. Dann riss Abby die Augen auf und machte einen gewaltigen Schritt nach hinten. Auch Cutter hörte das Krachen und schrie; "Achtung Connor" Connor schaute fragen zurück, dann aber drehte er sich um. Der gewaltige Kopf eines Maikasaurus durchbrach die Holzwand der Geisterbahn und schaute verwundert auf Connor herab. Er brauchte nicht lange zu überlegen ob dies Freind oder Feind ist und schnappte zu. Eindeutig Nahrung. Connor sprang zur Seite und purzelte die Treppe hinunter. Der Maikasaurus aber hatte noch einen Stofffetzten von Connors Jacke im Maul und schwang diese wild umher. Dann borte sich ein spitzer Pfeil durch die Schnauze des Räubers und mit einem fluchenden Gschrei zog er sich zurück in die dunkle Geisterbahn. "Nachtbrillen aufsetzen und Schulterkameras an" Dann kamen die ersten Soldaten in die Geisterbahn. Mit angebauten Lichter an der maschinen pistole marschierten sie den Schienen entlang. Als sie bei dem wagon ankamen postierten sie sich in eine Kreis. ma hörte ein lautes Bellen. "Es kommt näher" sagte Cutter zu Abby die neben einem Soldaten und Conner stand. Dann jumpte plötzlich ein Maikasaurus von einem Kunstofffelsen und drückte mit einem Fuss Cutter zu Boden. Doch ehe er seine scharfen Zähne in Cutters Brust rammen konnte schossen die Soldaten auf den maikasaurus. Dieser flüchtete und verhederte sich dabei in einer herunterhängenden Hexenpuppe. Mit seinen scharfen Klauen riss er sich aber schnell los und türmte weiter. Dabei überrumpelte er jegliche Trollengebilde und andere Attraktionen. Dann aber stürmte er mit dem Kopf gegen die Aussenwand und erblickte das Helle. Zuerst bellte er aber noch laut und rannte dann ins Freie. Auch ein zweiter Maikasaurus folgte ihm hinaus. "Verfolgen" schrie Abby. doch ein dritter Maikasaurus preschte von der Seite heran und riss einen Soldaten am Kopf mit. Sofort verfolgung abbrechen und auf den anderen schiessen" Die Soldaten schossen ganze Salven ab doch der Maikasaurus war einfach zu wendig undes war zu dunkel. mal kam ein Mnurren von da, mal ein Belen und Fauchen von dort. Nach einem zweiten Angriff teilten sich die Teams auf. Abby und Connor sollten die anderen beiden verfolgen während Cutter mit den Soldaten den letzten jagt. Jenny kam gerade an und stieg aus. Sie rannte auf das geisterhaus. Doch da war gerade iener der zwei maikasauruse der Puppen in einem Schiesstand zerfetzte. Sie kreischte auf und erregte so die aufmerksam keit des maikasaurus. Der maikasaurus schaute nur kurz hoch und beschleunigte bereits. Jenny stolperte über ihre einegen Schuhe und fiel hin. Triumphierend erhob er den Kopf. Da jaulte er plötzlich auf den zwei pfele wurden ihm in den Rücken gejagt. Connor brauste mit einem aufgepeppten Quadbike um die Ecke während Abby schoss. Sie lud nach und schoss nochmal. Diesesmal traf sie ihn am Hals. Der maikasaurus torkete etwas umher und viel dann in eine Süssichkeiten bude. "Schnell Jenny zurück ins Auto" rief Abby. Doch der Maikasaurus erhob sich erstaundlcih schnell wieder und verfolgte Abby während sie gerade den zweiten lokaliesierte. Dieser rannte aus dem Park über ein grosses Grasfeld zu einem verlassenen Flugzeughangar. Er war leer und eigentlich eher eine Halle in dem man Kisten mit alten Dingen lagerte. Der erste Maikasurus stoppte kurz und schnüffelte in der Luft. Dann aber rennt er festentschlossen in den Hnagar, worauf ihm der zweit folgte. Abby gab Gas und fuhr den beiden hinterher. sie sah nur noch den Scwanz eines Masiakasaurus hinter eine paar grossen, graunen aufgestabelten Holzkisten verschwinden. Sofort gab sie Gas und fuhr ebenfalls durch die Lücke. Als sie ankam war er nicht mehr dort. Es wra eine Sackgase. "Oben" schrie Connor. Eines der Tiere griff von oben an und prallte dabei auf de harten Betonboden als ihm Conor auswich. Er rapelte sich auf und brüllte die beiden an. Er schute sich nach einem Fluchtweg oder nach seinem Artgenossen um. "Jetzt" schrie Abby. Connor gab Vollgas und stürmte auf die Kreatur los. Abby drückte ab. Klick. "Scheisse, Ladehemmung". Doch Connor konnte nicht mehr bremsen und prallte ihn die Beine des Masiakasauruses. Dieser heulte kurz und wurde dann gegen die Kisten geschleudert. Etwas vier kleine Kisten und eine grosse polterten auf den noch brüllenden Masiakasaurus. Abby riss Connor aus dem Wagen den Connor gab immer noch gas und das Quadbike bhrte sich in dem Kistenhaufe. Connor war bewusstlos. Er hatte sich die Stirn angeschlagen beim Aufprall. Sie hiefte ihn aus dem Wagen. "Sorry Connor aber zuerst muss ich unseren Unruhestifter zum Schweigen bringen" Sie erhob das Gewehr und ziehlte ganz genau. Der Masiakasaurus strampelte mit den Beinen und grub seine Krallen vor schmerz nur noch tiefer in den Berg von kleinen Kisten. Dann ragte ein Kopf aus den Kisten hervor und bellte. Abby drückte erneut ab und diesesmal landete er genau richtig. Der Pfeil schoss mitten in die Zunge der Kreatur. Sie winselte und jaulte so laut sie konnte. Aus ihrem Mund floss Blut. Schliesslich lies sie den Kopf fallen und klappte die Augen zu. Abby versuchte das Quadbike hervorzu ziehen während Connor schon anfing zu blinseln aber immer noch nichts sagte.

Inzwischen war Jenny wieder vor dem Geisterhaus mit einer SSG, Einem Scharfschützengewehr. Da preschte ein Masiakasaurus aus der wand und rannte mit blutverschmiertem Maul über den Betonplatz. Etwa sieben Pfeile hafteten an seinem Rücken und an seinem Bauch waren blutige öffnungen in denen Eisenkugeln steckten. Hinter ihm her rannten Cutter und die restlichen 4 Soldaten. Er rannte in ein Tollhaus. "Na super" motze Cutter. Abby hatte Connor gerade nch rechzeitig in das Quatbike gezogen den der zweite Masiakasaurus stand hnter ihnnen. Sie gab gas und lenkte sich durch ds labyrint aus Kisten. Als sie um eine Ecke bog und nach hinten schuate konnte sie ihn nicht mehr sehen. Da durchrach der masiakasaurus die Kistenwand und stand nun zwischen Abby und dem Ausgan. Und er kam bedrohlich nahe. Knurend und sabbernd lief er auf das Quadbike zu. Abby kniff die Augen zu und gab Gas. Sie fuhr unter den Beinen der kreatur hindurch. Doch der masiakasaurus rannte ihnen hinterher. Abby fuhr aus dem Hangar bis zum Park zurück. Der masiakasaurus hatte sie beinahe erwischt. Dann hatte Jenny die Idee. Cutter und Jenny gingen in eine Gondel vom Riesenrad. Jenny hielt das Gewehr angesenkt zur Gondelnwand un zielte auf den noch herumlaufenden maisakasaurus der abby verfolgte. Abby flüchtete elegant zwischen ein paar Bäume hindurch. Dann fuhr sie an einem Hüpfeburg forbei. Sie fuhr hinter diese um zu schuaen wie es Connor geht. Der maisakasaurus aber jumpte auf die Hüpfeburg und verlohr das Gleichgewicht. Als dann auch noch Luft aus den Löchern schoss die er mit seinen Klauen aufriss wurde es ihm zu viel und er schlug wild um sich. Jenny schoss. Doch der Pfeil landete in eines der Hüpfröhren das der maisakasaurus schon wieder umpurzelte. Schliesslcih riss er die gesamte Wand auf und durchbrach sie. Vor ihm stand Abby und Connor. Abby wollte Gas geben doch sie war immer noch etwas geschockt von seinem plötzlichen Auftreten. Da schnellte eine Hand nach vorne und gab Gas. Es war Conners Hand. Er erwachte und übernahm das steuer. "Gut dass du auch mal wieder vorbeischaust" sagte Abby ironisch.

dann riss Cutter Jenny das Gewehr aus der hand und legte an. Er schoss. Und traf. Die Pfeilspitze rammte sich durch die Haut des Schwanzes des masiakasaurus. Er verlohr den Halt und brach zu Boden. Er atmete und bellte nch etwas doch das Betäubungsmittel schien zu wirken. Er sackte zusammen und de einzigen Bewegungen die er noch tat waren die Augenlieder zuklappen und mit den Nüstern laut atmen. Er schläft.

"Wir habens geschafft" sagte Cutter. Jenny sah ihn nur wortlos an. Er schloss aus ihrem Blick nichts. Sie wartete auf den passenden Augenblick. Als ihre Gondel am höchsten war küsste sie ihm aufs Maul. dann aber zog sie ihre Lippen zurück und sagte; "Das war der Ausgleich"

Mühsam durchstreiften die Soldaten und Connor das Tollhaus. Mit 3d Brillen rannten sie durch die verschiedenen Gänge. Bis sie ein Fauchen hörten und in dem Lichterraum ein Körper erischent. Bie den vielen , farbigen und sich 3 d drehendenlichten konnten sie ihn nicht erwischen. Er rannte in Richtung Ausgang. Dann aber schoss Connor ein Pfeil in dessen linkes Bein, doch er humpelte weiter. Er krachte nach draussen wo Lester mit einer Maschienenpistole auf ihn wartete. Er ballerte eine ganze Salve in dessen Bauch. Dieser brach stöhnend zusammen. Als Conner rauskam und gerade sah wie Jenny und Cutter aus der Gondel stiegen musste er noch etwas erblicken. Lesters Hand nd Kopf ragten unter dem schweren Schwanz der Kreatur hervor. Als sie ihn mühsam herauszogen sagte er nur; "Absichern, alle kraeturen in die Anomalie bringen ausruhen". Er war genervt doch im ihneren war er stolz auf sich selber. "Ausruhen Sir?" wiederhote Connor. "Ja, aber sie können auch gerne mir helfen die Büroarbeiten zu erledigen" sagte er sarkastisch und ging.
ende der episode
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BeitragThema: Re: Pterygotus/Menasors Primeval   Fr Jan 21, 2011 9:04 am

Hier nun episode 2, zur abwechslung mal keine bösen Urzeitmonster.


Es ist Montagmorgen, in einem Einkaufscenter, in der Elektronikabteilung geht ein Lehrling gerade zur Lagerhalle um neue Produkte einzuräumen, da sieht er plötzlich ein flackerndes Licht, in einem leeren Karton. Er geht näher hin, plötzlich ertönt ein seltsames quieken, und duzende kleine Echsen artige Wesen laufen aus dem flackerenden Licht heraus.

„Was zum??“, sagt der Lehrling und rennt den kleinen Tieren hinterher.

„Bleibt hier, ihr doofen Eidechsen!! “ schreit er.

Ein Kollege kommt herein. „Was ist los?? Woher kommen diese Echsen??“,fragt er und sieht den Lehrling grantig an.

„Das müssen Agamen oder Warane sein, entweder sind sie aus der Zooabteilung entkommen, oder die Lieferanten haben uns eine falsche Lieferung gegeben“, sagt er.

„Wir müssen die einfangen!“, sagt der Kollege.

Die beiden gehen hinaus, doch zu spät, verwirrt von dem Lärm und den Menschen teilen sich die Tierchen in alle Richtungen auf, eine Taktik um Räuber zu verwirren, ist die Gefahr vorüber sammeln sie sich wieder. Ein Ligabueino geht watschelnd zu einem Fernseher, gebannt starrt er das Bild an, plötzlich erscheint ein brüllender Jaguar im Fernseher, schreiend rennt der kleine Theropode davon und purzelt die Stiege hinunter. Benommen landet er auf seinem Bauch und steht auf, er schüttelt seinen Kopf und versucht Orientierung zu finden, unbeholfen geht er herum und schreit nach seiner Familie. Er starrt einfach in die Leere und wartet auf eine Antwort, dann dreht er sich um, er ist durstig und will etwas trinken, der Theropode sieht eine „Hundetankstelle“, und begibt sich dahin, beim Gehen torkelt er unbeholfen herum, vor der Wasserschüssel bleibt er stehen und sieht nach links und rechts, um sicher zu gehen das er ungestört ist, und als er gerade genüsslich trinken wollte, schießt plötzlich ein Rottweiler her, und knurrt ihn an, der Ligabeino springt entsetzt in die Luft, quiekend flitzt der Theropode weg, d Hund kann ihn zwar nicht verfolgen, da er an einer Leine angebunden ist, doch der kleine Raubsaurier versteht das nicht. er rennt so schnell davon wie ihn seine Füße tragen, er eilt zu einem Künstlichen Baum, wo er sofort versucht ihn zu erklimmen. Durch seine Hektik rutscht er mehrmals aus, fängt sich aber immer wieder auf und schafft es schließlich auf einem Ast zu stehen, er versucht den Hund zu finden, der ihn attackieren wollte, sieht ihn aber nicht mehr. Wieder wagt er sich hinunter, er ist sehr durstig. Vorsichtig klettert er hinunter, sieht dabei immer von links nach rechts und setzt einen Fuß und einen Arm nach den anderen nach unten. Er wartet bis alle Menschen außer Sichtweite sind, und da sieht er wie einer der Zweibeiner den Hund mitnimmt, der Ligabueino denkt sich vielleicht, das jetzt der Hund erlegt wird. Erfreut schleicht er vorwärts und trinkt nun seelenruhig aus der Schüssel.



Im Ark geht die Meldung einer neuen Anomalie rasch ein. Connor schwingt sich auf seinen Sessel und versucht die Koordinaten rauszufinden.

„Aha, im Einkaufscenter, hatten schon mal“, sagt er.

„Das gleiche??“, fragt Abby verwundert.

„Nein, ein anderes“, antwortet Connor. Cutter nimmt zwei Waffen, eine für ihn und eine für Abby, er traut Connor keine Waffe zu, vor allem nicht in einem Einkaufscenter.

Er betritt den Saal. „Und wo ist sie??“, fragt er.

„In einem Einkaufscenter“, antwortet Connor. Das Team geht, einige Soldaten sind auch schon bereit, sie folgen dem Team nach draußen und steigen die Fahrzeuge ein. Bis zum Einkaufscenter sind es nur knapp 10 Minuten



Der Ligabueino trinkt immer noch, er sieht das viele Menschen nun weggehen, er wartet noch eine Weile bis der Weg frei ist, eilt wieder zu seinem Baum und klettert hinauf, dort fühlt er sich sicher, erschöpft von den Ereignissen die er in nicht mal einer Stunde erleiden hat müssen, will er schlafen, vorsichtig geht er runter und geht Richtung eines McDonalds. Er wollte eigentlich herausfinden, wie er wieder nach oben kommt, die Treppe findet er nicht mehr, und auf Idee sie zu suchen denkt er gar nicht, er ist viel zu neugierig dafür, früher oder später wird schon einer seiner Rudelmitglieder vorbeilaufen.

„Es ist ein eher kleineres Einkaufscenter, also dürften die Tiere nicht so schwierig zu finden sein“, sagt Connor.

„Kommt drauf an“, sagt Cutter lächelnd, „wenn es kleine sind, können sie schon schwer zu finden sein“.

Connor nickt. Als ankommen, steigen sie aus, Jenny ist im Ark geblieben, hat aber einen Evakuierungsbefehl durchgegeben, die letzten Leute verlassen gerade das Center, das Team geht rein.

„Ok, wir teilen uns auf, Abby, Connor, ihr beide geht in die Supermarktabteilung, ich suche oben, und der Rest geht in die anderen Läden. Einige Soldaten sollen uns begleiten, Vorsichtshalber.

Der Ligabueino bleibt vor einer Tafel stehen auf der steht „I am lovin it“, genüsslich frisst der kleine Theropode Chicken Nuggets, die auf dem Boden liegen, dabei stößt er immer wieder gurrende Geräusche aus, das Essen scheint ihm zu schmecken

. Plötzlich hört er etwas lautes, seine großen Glupschaugen scheinen noch größer und hervortretender zu sein. Hastig nimmt er sich ein größeres Nugget mit und rennt davon.



Die Soldaten durchsuchen den McDonalds, finden aber nichts, auch keine Spuren von Zerstörung, die eine größere Kreatur angerichtet haben könnten, der kleine Ligabueino ist mittlerweile weg von dem McDonalds, mit dem Nugget in der Hand geht er zu einem Lebensmittelgeschäft um sich dort zu verstecken.



Abby und Connor sind in der Tiefkühlabteilung.

„Nichts“, sagt Connor, keine Spuren einer Kreatur.

„Zumindest keiner großen“, sagt Abby.

Doch dann glaubt Connor etwas zu sein, in der Süßigkeiten Abteilung.

„Da vorne!!“, sagt er erfreut und zeigt zur den Süßwaren.

„Connor dafür ist echt keine Zeit“, sagt Abby.

Connor läuft vorwärts, Abby hinterher.

„Da hab ich was gesehen, irgendwas kleines, ein Theropode oder eine Echse“, sagt Connor

Und tatsächlich in einem leeren Regal steht der Ligabueino, er frisst an seinem Nugget, das nun schon bald ganz verputzt ist, noch drei oder vier Bissen.

„Wie süß!“, sagt Abby flüsternd und schaut den kleinen Theropoden an. „Was ist das für einer?“, fragt sie.

Schwer zu sagen, könnte ein Baby Theropode sein, ich müsste näher ran“

Doch da bemerkt der Raubsaurier die Menschen und läuft weg. Connor und Abby laufen hinterher, als der Theropode eine Kurve machen wollte, verliert er den Halt und rutscht aus, sein Nugget fliegt ihm weg.

Abby nimmt den kleinen Theropoden in die Hand und hebt in hoch, er ist etwa so groß wie Huhn und sehr leicht. Ein Männchen, antwortet sie. Verwirrt schüttelt der Ligabueino seinen Kopf. Connor sieht in sich näher an: „ja in der Tat ein Männchen sagt er, ich glaube es ist ein Ligabueino, kleiner Noasaurier des Kreidezeitlichen Argentinniens, süßer kleiner Racker, sagt er und streichelt das Tier, seine Haut ist ganz weich wie von einer Python, außerdem ist das Tier wunderschön gefärbt. „

Connor verständigt Cutter:“Wir haben einen kleinen Theropoden gefunden, einen Ligabueino vermute ich.“

„Gut, ich schau ob ich noch andere Tiere finde“, sagt Cutter.



Cutter betritt nun die Elektronikabteilung. Sie gehen zur Spiele Abteilung. Wo sie etwa eine duzend Ligabueinos sehen, Cutter will die Tiere nicht erschrecken, dies könnte dazu führen, da sie sich im gesamten Geschäft verteilen.

„Wir müssen sie durch die Anomalie locken.“, sagt er.

Er befiehlt den Soldaten sich an den Abzweigungen aufzustellen, um so den Ligabueinos den weg zu versperren, so können sie nur noch in die Halle und dort ist die Anomalie.

Sein Plan geht in Erfüllung, die Ligabueinos gehen durch die Anomalie. Doch dann renne die kleinen Tierchen wieder total verstört zurück, weg von der Anomalie. Ein fauchen ertönt, und ein krokodilartiges Wesen stürmt aus der Anomalie. „Ein Notosuchier, ich weiß nicht genau welche Art“, sagt Cutter und starrt das Tier an. Wütend schlägt er mit seinem Schwanz um sich, das Tier ist etwa so groß wie ein Hund, die Menschen passen nicht in sein Beuteschema, sie sind zu groß, er wollte einen Ligabueino töten, und rennt an dem Team vorbei. Er fängt einen nach dem anderen und tötet sie. Cutter drückt seine Pistole ab, der Notosuchier schaut verärgert zurück, und stürmt zu einem Soldat und beißt ihn, ein anderer Soldat schlägt mit seinem Fuß gegen den Notosuchier, daraufhin schlägt er gegen die Wand, schnell rappelt er sich hoch und rennt jaulend durch die Anomalie. Dem Soldat ist nichts passiert.

„Der Notosuchier hat Fünf Ligabueino hat er erlegt, insgesamt waren es 12, macht also nur noch sieben. „, sagt er. „Nein, es sind acht, Connor und Abby haben auch einen.“, erinnert er sich.



„Schnell, wir müssen die überlebenden Tiere durch die Anomalie bringen!“, sagt Cutter. „Die Anomalie wird schwächer!!“

Das Team beeilt sich, die Ligabueino sind verängstigt, und die Soldaten gehen langsam auf sie zu, die Tiere sind nun aufgeteilt und leichter zu fangen.

„Komm her du“, sagt Cutter und lächelt,der kleine Saurier wollte davon aber Cutter packte ihn ab Schwanz. Nach wenigen Minuten sind sie alle eingesammelt.

„Jetzt müssen nur noch Abby und Connor ihren Ligabueino herbringen“, sagt er. Cutter nimmt mit Connor Kontakt auf und berichtet ihm.

„Wir sind so schnell wie möglich da“, antwortet Cutter.

„Beeilung Abby, wir müssen den Racker noch zur Anomalie bringen bevor sie sich schließt“, sagt Connor.

Sie laufen aus dem Lebensmittelladen, und sind zum Glück in der Nähe des Ausgangs, die Treppe rauf, rein in die Elektronikabteilung, wo Cutter auf sie wartet, er zeigt ihnen den Weg. Erst jetzt lassen die Soldaten die Ligabueinos los, denn seinen Artgenossen wird er sicher folgen. Alle Ligabuenos schaffen es, alle bis auf den kleinen Racker von Abby und Connor, er stolpert direkt vor der Anomalie wegen einer Kabelverdeckung, dabei macht er einen Purzelbaum, die Anomalie schließt sich vor seinen Augen.

„So ein Pechvogel“, sagt Connor.

„Was sollen wir jetzt mit ihm tun?“, fragt Abby.

„Der Ligabueino rennt verwirrt zurück zu Abby, er fühlt sich bei ihr zumindest halbwegs sicher.

„So wie aussieht, bekommt Rex einen Spielkameraden“, sagt er und lacht.

„Dürfen wir das??“, fragt Abby.

„Nachdem von diesem Tier keine Gefahr ausgeht, von mir aus ja, sagt nur Lester nichts davon, wenn sich seine Anomalie wieder öffnet, bringen wir ihn wieder zurück.

Die toten Ligabueino werden aufgeräumt und entsorgt.





Es ist mittlerweile Abend, Connor und Abby bringen einen neuen Spielgefährten mit.

Sie lassen den Ligabueino aus der Transportbox, er wird sofort von Rex untersucht, Rex nähert sich zaghaft, auch der Ligabueino ist etwas verwundert, normalerweise würde er Echsen fressen, aber diese hier ist anders. Sie schnuppern aneinander und beginnen zu raufen, es ist aber nur ein Spiel.

„Wie nennen wir ihn??“, fragt Abby.

„Hmm, wie wär‘s mit………… Jar-Jar??“, sagt Connor und grinst.

„Jar-Jar was soll das bedeuten??“, antwortet Abby, die irritiert von diesem Eigenweilligen Namen ist.

„Jar-Jar Binks ist ein Gungan von Starwars, auch ein Tollpatsch und Pechvogel, eben genauso wie er, und daher dachte ich der Name ist passend“, sagt Connor

„Gut, meinetwegen“, sagt Abby.



Die beiden Racker liefern sich jetzt einen kleinen Kampf, Rex hat den vorteil das er fliegt. Als er sich in die Luft erhebt und auf ein Regal landet, faucht der kleine Theropode verärgert und versucht auch hochzukommen. Rex stößt einen Stapel Transformer Comichefte hinunter und trifft damit Jar-Jar, er wird getroffen und fällt hin, schnell rappelt er sich auf und jagt Rex hinterher, er legt sich hinter einem Polster auf die Lauer, und wartet bis Rex einen Fehler macht. Rex landet auf dem Boden um kurz zu rasten, und da springt ihn Jar-Jar an. Die beiden liefern sich einen lustig anzusehen enden Kampf, für keinen der beiden ist es ernst, es ist leidglich ein Spiel. Schließlich gibt Rex auf, er ist doch schwächer als Jar-Jar und lenkt such auf den Rügen um so seine Unterlegenheit zu zeigen, triumphierend stößt Jar-Jar einen Schrei aus, es klingt fast erbärmlich, überhaupt nicht bedrohlich sondern einfach niedlich.

„Goldig“, sagt Abby und lacht.

Auch Connor findet es amüsant.

„Das war heute der erste Tag an dem nicht so ein Böses Urzeitmonster gekommen ist, das einem an die Gurgel will, mal eine nette Abwechslung“, sagt Connor und streichelt Jar-Jar.

Es ist nun 23:21, schon ziemlich spät, während Rex wie üblich bei Abby schläft, geht Jar-Jar zu Connor. Jar-Jar springt auf die Couch und legt sich neben Connor auf dem Kopfpolster, Jar-Jar steckt seinen Kopf unter den linken Arm, und wickelt den Schwanz um seinen Körper und nach schläft ein. Wie lange Jar-Jar noch hierbleibt, weiß keiner. Aber Abby und Connor hoffen das sich die Anomalie nicht zu bald wieder öffnet.
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