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 Tiere der Kematia Insel

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BeitragThema: Tiere der Kematia Insel   So Mai 03, 2009 11:25 am

Eigentlich sollte es ein RPG werden. es sind kleine Geschichten, die das Leben von unterschiedlichen Wesen erzählen, die auf der Kematia Insel leben. BioSyn kaufte sich diese Insel von der Indonesischen Regierung.

Kematia ist sehr groß, etwa so groß wie Hawaii, man wundert sich dann wieso dort nie Menschen wohnten, die Antwort:
1. Kematia ist mit Klippen, durch natürliche Tunnel kann man ins Landesinnere gelangen , es gibt zwar sicher einige Stellen die Klippenfrei sind, aber auch ist die Insel extrem bewaldet und gebirig, nur im Süden, bei dem Großen Flussdelta ( welches allein scho mehr als 20 km groß ist ) ist es eben, allerdings ist es hier sehr feucht und sumpig, man erkennt aufgrund des hohen Gras nicht wann das Wasser flach ist und wann es tief ist. Außerdem wird die Insel von den Indonesiern aufgrund ihrer Geschichte sowieso eher gemieden. Anscheinend soll ein Fluch auf der Insel lasten.

Kematia Insel:


Die Kematia Insel war bei den einheimischen einst eine Opferstätte.
Man trifft ihr auch auf einige Felsstatuen und Ruinen von Opferungstempeln.
Daher stammt auch der Name der Insel, Kematia ist indonesisch und bedeutet Tod. Da jedoch seit tausenden Jahren keine Menschen mehr auf dieser Insel waren, sind alle Tempel mit Pflanzen überwuchert und bieten vielen Urzeitwesen einen fantastischen Lebensraum. Der höchste Berg der Insel ist mehr als 4000 m hoch und etwa 10 km breit und am Gipfel Schnee, es hat hier fast jeden Tag Temperaturen um die -5 Crad. Kälter als -15 Crad wird es eher selten.

Im Südosten der Insel steht die ehemalige Zuchtstation, im restlichen Teil der Insel trifft man auf alte Tempel.

Der Wasserfalltempel ist ein sehr großer Tempel, durch den Fluss sind dort viele kleine Wasserfälle und zwei größere, die durch das Maul eines Drachen triefen.

Steckbriefe:

Name:
Geschlecht:
Spezies:
Größe:
Gewicht:
Farbe/Aussehen:

Name: Firefeather
Alter: 5 Jahre
Geschlecht: Männchen
Spezies: Gastornis aka Diatyrma
Größe: 2,5 m
Gewicht: 150 kg
Farbe/Aussehen: Schwarzes Gefieder, am Kopf einen kleinen Federkamm mit roter Färbung, daher der Name Firefeather, außerdem besitzt Firefeather wie jeder Gastornis eine kleine Kehlwamme, die bei ihm rot gefärbt ist.
Körper wie auf diesem Bild: http://www.jurassicparkitalia.it/immagini/gdr/database/dinosauri/immagini/gastornis.jpg
Info: Gastornis war ein Großer Vogel, der mit Gänsen verwandt ist. Wie sich herausstellte, sind Gastornis wahre Überlebenskünstler, sie freßen hauptsächlich Fleisch, können aber auch von Pflanzen, Fischen oder Eiern leben. Die Tiere sind sehr aggressiv und Männchen führen brutale Kämpfe aus. Gastornis legt ein Ei, das mit Fürsorge beider Eltern versorgt wird, Gastornis lebt nicht monogam, nach der Schlüpfung des Jungtieres, verlässt der Vater die Mutter.

Name: Odie
Alter: 2 Jahre
Geschlecht: Männlich
Spezies: Lesothosaurus
Größe: 1 m lang
Gewicht: 8 kg
Farbe/Aussehen: http://k53.pbase.com/u8/peterduce/large/37513960.GreenLizard.jpg , dank seiner grünen Färbung ist Odie gut getarnt. Odies Augen sind groß und schwarz.
Info: Folgt

Name: Mephisto
Geschlecht: Männlich
Alter: 10 Jahre
Spezies: Utahraptor
Größe: 8 m lang
Gewicht: 550 kg
Farbe/Aussehen: Schwarz, zahlreiche Narben, Augen sind rot
Info: Mephisto ist Anführer eines großen Raptoren Rudels, der ein riesiges Revier beansprucht. Sein Rudel zählt ca. 40 Tiere. Mephisto ist schon seit 9 Jahren der Anführer seines Rudels.




Eine Gruppe von Lesothosauriern geht zu einem Fluss um zu trinken, die Tiere sind in Alarmbereitschaft, ein Tier hält Wache, während sich die anderen ihren Durst löschen. Plötzlich gibt der Wächter einen schrillen Laut vor sich, Gefahr liegt in der Luft. Ein Tier regt sich im Gebüsch, so schnell die Lesothosaurier können, fliehen sie. Mit mehr als 120 km/h renne sie davon, der Jäger, ein Masiakasaurus läuft knappe 70 km/h, er hat keine Chance die Tiere einzuholen, oder etwa doch ?? Der Masiakasaurus hat einen Plan, er ist zwar langsamer, aber viel ausdauernder als die Lesothosaurier, er wird ihnen folgen, irgendwann wird einer der Leosthosaurier nicht mehr weiter können, und dieser Lesothosaurier wird die Beute von Stingtooth, dem Masiakasaurus. Stingtooth hat das Nachsehen, doch seine Ausdauer hilft ihm, der Lesothosaurier ist schließlich so schwach, das er sich in einem Gebüsch fallen lässt, dank seiner grünen Farbe ist dieser Lesothosaurier besser als seine Artgenossen getarnt, die noch einige m weiter rennen können. Der Lesothosaurus verhält sich so ruhig wie er kann, doch da er so erschöpft ist, schnauft er sehr laut, das Tier sitz in der Falle. Doch bricht ein Baumstamm in Stingtooths Richtung, ein Gigant kommt aus dem Dickicht, der Amargasaurus vermasselt Stingtooth die Jagd, der Amargasaurus brüllt, dies schüchert den Masiakasaurier ein und er flieht. Der Lesothosaurier weiß nicht, ob dieses Tier gefährlich ist, noch immer liegt er regungslos im Dickicht, und erst als der Amargasaurus weitergezogen ist, rennt der Lesothosaurier aus dem Gebüsch. Der kleine Lesothosaurus sucht sich einen Unterschlupf, seine Herde kann inzwischen sonst wo sein, und die Nacht ist auch nicht sicherer als der Tag, zwar sind die meisten Saurier nun nicht mehr aktiv, doch Tiger streifen nachts umher. Einst waren die einheimischen Tiger hier die Könige, nun leben sie im Schatten der größeren Raubtiere, sie profitierten aber auch von den Urzeitwesen, und leben jetzt großteils als Aasfresser. Der Lesothosaurier passt auf, er bewegt sich vorsichtig und ist sehr ängstlich, zu seinem Glück findet er einen kleinen Felsspalt, der zwar sehr eng aber dafür sehr sicher ist. Im Felsspalt sitz eine dicke Käferlarve, der Lesothosaurier ist ein Allesfresser, zwar frisst er Pflanzen sehr viel öfter, doch eine kleine Eiweißration kann nicht schaden.

Am selben Tag, spät am Abend streift Stingtooth Frustried zu seinem Versteck, eine kleine Ruine die mehr Komfort als die Höhle des Lesothosauriers verspricht. Der Masiakasaurus höhnt plötzlich ein Rascheln, gefolgt von einem kehligen Knurren und einem Todeschrei. Ein Sumatra Tiger hat einen jungen Iguanodon erlegt. Gierig schlingt die elegante Raubkatze das Fleisch hinunter. Der Masiakasaurus und der Tiger sind sich körperlich fast ebenbürtig. Der Masiakasaurus nähert sich, er versucht den Kadaver vom Tiger wegzuzerren, dafür steckt er einen kräftigen Prankenhieb ein. Beide Tiere, der Masiaksaurus und der Tiger sind ausgehungert, kampflos wird der Tiger nicht aufgeben. Es kommt zum Kampf, Stingooth versucht den Tiger an seiner Kehle zu erwischen, riskiert dafür aber einen schmerzvollen Biss, mit seinen langen Beinen krallt der Masiakasaurus dem Tiger in die Flanke, die beiden Raubtiere verheddern sich, es kommt zu einem wilden Kampf, man kann nicht sagen wer von den beiden als Sieger hervorgehen wird, doch schließlich klärt ein lauter Jauler auf, wer gewonnen hat, der Tiger hat den Kampf verloren, aber auch Stingooth hat große Schmerzen, seine rechten Gesichtshälfte ist extrem verwundet, mit aller letzter Kraft geht er zu seiner Ruine, welche nur 5 m entfernt ist. Jetzt ist es wichtiger einen sicheren Platz zu suchen, den ansonsten könnte er im Schlaf gefressen werden. Kämpfe mit Dinosauriern, die Tigern körperlich ebenbürtig sind, können oft anders verlaufen und schon mehrmals gingen Tiger als Sieger hervor, der Vorteil der Dinosaurier ist der, das sie weit größere Schmerzen vertragen können als Säugetiere. Die Sumatra Tiger profitierten eigentlich von den Dinosauriern, da die meisten von ihnen als nachtaktive Aasfresser leben, die meisten großen Theropoden schlafen Nachts, da ihre Sicht schlechter als bei den Raubkatzen sind, kleinere Dinosaurier wie Raptoren oder eben Masiakasaurier sehen Nachts genauso gut wie eine Katze.








Am nächsten Tag:

Am anderen Ende der Insel, streift ein Gastornis Männchen an einem Strand umher, der etwa 2,5 m große Raubvogel ist auf der Suche nach Aas, welches oft an den Küsten hergeschwommen wird. Etwa 30 m weg von ihm sieht er den Kadaver der Riesenschidlkröte Archelon. Der Kadaver ist angefressen, wahrscheinlich wurde er von einem Marinen Beutegreifer getötet und ist anschließend an den Strand gespült worden. Hastig zerrt der Gastornis dessen Name übrigens Firefeather den Kadaver so gut es geht weg. Der Archelon ist halb zerfressen, doch es ist noch genügend Fleisch dran. Der Gastornis muss immer auf der Hut sein, den der Strand wird auch von größeren Raubtieren durchstreift. Doch zu seinem Glück kann er heute unbesorgt den Kadaver vertilgen. Schließlich errinert nur noch der Panzer an das einstige Tier. Firefeather geht weiter ins Landesinnere, für jetzt ist er satt, Beute wird er erst wieder gegen Abend jagen. Doch plötzlich wird Firefeather nervös , und das aus gutem Grund, den ein fast 15 m großes T-Rex Weibchen steht vor ihm. Der Gastornis macht sich so klein wie möglich, und geht zurück. Der T-Rex knurrt, beachtet Firefeather jedoch nicht weiter und geht weiter. Anscheinend war dieser T-Rex nicht auf Futtersuche, erleichtert richtet sich der Gastornis auf, misstrauisch blickt er dem Gewaltigen Reptil nach, als es aus seinem Blickfeld verschwindet, setzt er seine Wanderung durch die Insel fort. Bald ist Paarungszeit, Firefeather hatte seit 2 Jahren kein Glück mit Weibchen, diesmal muss es einfach klappen. Firefeather darf keine Risiken eingehen, den wenn er Krank oder gar verletzt ist, wird er keine guten Chancen haben und möglicherweise mit dem Leben bezahlen, den ein Kampf von Männlichen Gastornis kann durchaus tödlich verlaufen. Firefeather hat vor zwei Jahren eine schlimme Erfahrung gemacht, ein Männlicher Gastornis, welcher ihm körperlich überlegen war, forderte ihn zum Kauf heraus, obwohl Firefeather kapitulierte, die Folgen waren schwere Verletzungen sowie eine große Fleischwunde am rechten Oberschenkel, die sich später stark entzündete. Firefeather musste sich zu dieser Zeit als Aasfresser durchschlagen und sich sogar vor den Tigern in Acht nehmen.
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BeitragThema: Re: Tiere der Kematia Insel   Mi Jun 03, 2009 9:38 am

Etwa 24 Raptoren streifen durch das Sumpfige Grasland. Das Gras ist etwa 3 m hoch und bietet genügend Deckung. Die Raptoren schleichen sich bis auf ein paar Meter auf ihr Opfer heran. Das gewählte Opfer ist ein junger Argentinosaurus, obwohl so jung ist er nicht, er ist schon mehr als 20 m lang gut 8 m hoch und mehr als 30 t schwer. Also schon ein gewaltiges Tier. Doch gegen 20 hochintelligenten Killer Theropoden hat er keine Chance. Die Raptoren werden gemeinsam auf den Argentinosaurus springen und ihnen bei lebendigen Leibe zerfetzen. Wie sich die Raptoren gedacht haben, so ist der junge Argentinosaurus auch das schwächste Herdenmitglied, binnen weniger Minuten ist sein Schicksal besiegelt. Der Argentinosaurus ist tot. Der Rudel von Mephisto ist in zwei Gruppen aufgegliedert, die ungefähr die selbe Stärke haben. Mephisto jagt im Normalfall mit dem Schwächeren Rudel, den stärkeren Rudel führt ein Beta Tier an. Da der Argentinosaurus sehr groß ist, wird er für einige Wochen reichen, da Raptoren sehr wenig Fett besitzen dafür aber umsomehr Muskeln, kommen sie nicht lange ohne Nahrung aus. Da dieser Rudel jedoch im Überfluss leben, lassen sie die Kadaver meist liegen ohne sie zu markieren, andere Fleischfresser werden noch Freude an dem Aas haben. Mephistos Rudel akzeptiert es sogar wenn kleine Tiere wie Compsognathus oder Velociraptor sich ihnen anschließen solange sie keine Gefahr darstellen. Dies kommt aber nur sehr selten vor.

Mephisto beäugt argwöhnisch einen Carcharodontosaurus. Diese Therpoden jagen auch in Rudeln, wenn auch diese kleiner sind. Aber Carcharodontosaurier sind sehr viel größer und stärker als Utahraptoren, dafür aber auch langsamer, denn mehr als 35 km/h schafft kein Carcharodontosaurus, nur Utahraptoren,Gallimimus, Lesothosaurier und Dryosaurier machen dem Gepard Konkurrenz, vorallem Utahraptor und Gallimimus, beide können ca. 100 km/h schnell rennen und dank des effizienten Atmungssystems dieses Tempo mehr als 3 Minuten lang halten. Der Carcharodontosaurus wendet sich ab, anscheinend ist er nicht an einem Kampf interessiert.
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BeitragThema: Re: Tiere der Kematia Insel   Mi Jun 17, 2009 8:32 am

Kematia Insel:

Ripper ist ein einsamer Raptor, der im Alter von 10 Monaten seine Eltern aufgrund der Attacke eines Giganotosaurus Rudels verlor, als einziger konnte Ripper überleben, Ripper wollte sich zum Kampf stellen, er wollte seinen Rudel rächen, der Giganotosaurus schleuderte den Raptor mit seinem Kopf gegen eine Felswand, doch Ripper überlebte den Angriff, er war sehr schwach, außerdem hatte er eine Verletzung bei dem Bein, als er auf die Felswand schmetterte, ein Stück Fels rammte sich in seinen Oberschenkel und bereitet im große Schmerzen, zum Glück blutet Ripper nicht stark, er überwindet sich und befreit sich aus dem Stein, hinkend sucht Ripper das Weite, zum letzten Mal blickt er auf seine Toten Artgenossen, er trauert sehr um seine Angehörigen und will sich an den Giganotosauriern rächen, doch in diesem Zustand kann er nicht einmal einen Dryosaurus überwältigen, er wird sich mit Aas zufrieden geben, aber auf Dauer kann er so nicht überleben, sollten größere Futterrivalen an einem Aas auftauchen, kann Ripper nicht kämpfen oder fliehen. Sein Schicksal scheint besiegelt, noch bevor er einen Kadaver erreicht bricht er aufgrund des hohen Schockes zusammen. Am nächsten Morgen wacht Ripper durch den Gesang der Siamangs auf. Gleich zu beginn riecht er den Geruch von neuem Fleisch, mit einem kleinen Funken Hoffnung richtet sich der Theropode auf um zu sehen wo denn das Fleisch liegt, Ripper natürlich weiß Ripper nicht wie das getötete Tier heißt, aber er weißt sehr wohl wie das Tier schmeckt, es ist ein Othnielia, diese Tiere haben ein zartes und weiches Fleisch und sind ideal für junge oder kleine Fleischfresser, auch gelten sie unter Utahraptoren als eine Delikatesse, anfangs traut er seinen Augen nicht, vor ihm sitzt eine Gruppe anderer Utahraptoren, Ripper ist ängstlich immerhin kam es schon einmal zu einem Krieg von einem Raptorenrudel, damals siegte Rippers Rudel. Ripper robbt sich Richtung Kadaver, vielleicht kann er ja einen Bissen ergattern, durch seinen Hunger wird Ripper übermütig, an die Folgen die ihn erwarten könnten denkt er nicht, im Moment lautet sein Motto zuerst fressen dann fragen. Natürlich bleibt das nicht unbemerkt. Die Raptoren blicken Ripper an. Der Alpharaptor ein großes schwarzes stattliches Tier richtet sich auf, der Alpha Raptor ist an einem Auge blind, es stammt vermutlich aus einer frühen Verletzung, dank den Narben erkennt man, das dieses Männchen wohl schon sehr viele Kämpfe hinter sich hatte, denn hin und wieder fordern andere Männliche Raptoren das alte Alpha Tier heraus. Ripper verhält sich aufgrund seiner Angst falsch, er beginnt das Alphamännchen anzufauchen, dieses drückt Rippers Kopf mit seinen Füßen zu Boden und sieht Ripper in die Augen, Ripper rührt sich nicht, erst jetzt verhält er sich richtig gegenüber dem Alphatier. Der Alpharaptor namens Scar gibt Ripper nun die Erlaubnis das Fleisch zu fressen, etwas argwöhnisch blickt Ripper die Runde, die anderen Raptoren zeigen jedoch überhaupt keine Aggression, im Gegenteil sie scheinen nur darauf zu warten bis Ripper endlich zu fressen beginnt. Utahraptoren sind nicht dumm, ihre Intelligenz entsprecht etwa den frühen Hominiden, sie versuchen Ripper zu versorgen und ihn zu pflegen den dann wird er sicherlich ein neues Mitglied des Rudels werden und somit den Rudel verstärken, aber Ripper soll sich nicht an das Gefühl gewöhnen, denn wenn er gesund ist, wird er das rangniedrigste Rudelmitglied darstellen nur jetzt während seiner Verletzung bekommt er das schmackhafteste Fleisch der Beute. Als Ripper satt ist, geht der Rudel erneut auf Jagd, Ripper hat gerade gefressen doch die anderen Raptoren haben seit 9 Stunden nichts gefressen, zwar würden sie auch einige Wochen ohne Nahrung auskommen, doch dann wären sie erschöpft und ausgehungert und ihr Jagderfolg wäre schlecht, fressen sie mehrmals am Tag so sind alle Raptoren fit. Raptoren haben eine Jagdquote von 60 – 80 %. Da dieser Rudel mit 17 Individuen recht groß ist, muss größere Beute gejagt werden, der Rudel verlässt Ripper, Ripper robbt sicherheitshalber in Richtung einer kleinen Höhle, dort wird er schlafen, dies wird er brauchen, den er soll so schnell wie Möglich wieder gesund werden um mit dem Rudel jagen zu können.


2 Monate später ist Ripper gesund, seine Verletzungen sind schon verheilt und er kann mit seinem Rudel mitjagen, doch das ist nicht die einzige Veränderung, den das Alpha Weibchen sollte noch in dieser Nacht die Jungen gebären, durch eine unbekannte Ursache bilden weibliche Utahraptoren keine Eischale und gebären Junge erst dann, wenn sie normalerweise schlüpfen würden, sie sind folglich ovovipar wie manche heutgie Echsen und Schlangen und nicht ovipar wie Vögel oder Krokodile, ob diese Fähigkeit natürlich oder durch die Klonung entstand, ist unklar.
Scars Rudel geht auf Jagd, auch Ripper nimmt Teil, diesmal bleibt das Alpha Weibchen sowie ein anderer Raptor zuhause, die Geburt könnte immerhin jederzeit eintreten. Ein alter Camarasaurus kann sein Bein nicht heben und liegt sterbend am Boden, anscheinend hat das Tier ein gebrochenes Bein, dies ist eine Chance für den Rudel. Das massige Tier kann ist mehr tot als lebendig und dürfte keine besondere Herausforderung sein. Die Raptoren nähern sich von den Seiten und fressen das Tier als lebendiger, jeder Raptor nimmt einen Teil der Beute in die Arme, damit auch das Alpha Weibchen und der andere Raptor etwas zum Fressen haben. Als der Rudel zurückkehrt sind zwei Jungen geboren worden, eine ´recht niedrige Zahl, für gewöhnlich werden etwa fünf Junge geboren. Die Jungtiere werden sofort von den Rudelmitgliedern willkommen geheißen auch Ripper geht zu den Jungtieren. Die kleinen Raptoren können bald nach der Geburt laufen und fressen, sie werden mit Kropfmilch und mit vorverdauten Fleischstücken gefüttert, jedes Mitglied des Rudels muss sich um den Nachwuchs kümmern, auch Ripper, in der Hoffnung bei dem Rudel beliebter zu werden will er sich besonders um die Jungen bemühen so spielt er mit ihnen und füttert sie.

Mehr folgt noch


PS: Wie findet ihr die Idee mit dem Lebendgebären durch Gendefekt ?? Ich finde sie deshalb besser, da der Raptor so sozialere Beziehungen mit den Jungen aufbauen kann als wenn er ein Ei legt und das Junge dann erst nach Tagen schlüpft. Vielleicht war der Utahraptor ja sogar im realen Lebend ovivipar, es gibt einen Vogel der war es wahrscheinlich, der Hesperornis legte nach der Meinung einiger Forscher keine Eier sondern gebar seine Jungen lebend. Und der Homalocephale wär aúch so ein Kandidat. Außerdem hab ich hier war interessantes gefunden, für Dinosaurier wäre es sogar besser gewesen, wenn sie die Jungen lebend geboren hätten. Bitte sagt euch ob es euch gefällt, Mephistos Rudel und Scars Rudel werden sich bald begegnen. Cool
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BeitragThema: Re: Tiere der Kematia Insel   Fr Dez 24, 2010 12:09 pm

suuuuper... das gute ist das du als hauptrolle tiere nimmst. echt klasse... mach weiter cheers cheers
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