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 Primeval - Trouble with Time

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MaxlFaxl
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BeitragThema: Primeval - Trouble with Time   Sa Feb 21, 2009 7:14 am

Es ist eigentlich so aufgebaut wie Fguzs Serie. Also aus mehreren Folgen, aber ich werde keine Zusammenfassungen bringen, damit man nicht gleich weiß um was es sich handelt und was passiert, also, dann mal los:

PRIMEVAL – TROUBLE WITH TIME
Von Maxim Braun

Staffel 1

Folge 1: Schrecken auf zwei Beinen

Teil 1

Die Polizisten liefen durch die große Polizeizentrale in London. Zurzeit hatten sie zwar ziemlich viel zu tun, doch gerade hatten die meisten Kaffeepause. Ein seltsames Brüllen erweckte plötzlich die Aufmerksamkeit der Polizisten. Eine Frau und ein Mann betraten den Raum. Mit gezückter Waffe schlichen sie die Mauern entlang. Da war etwas Glitzerndes. Es sah aus als ob viele Scherben umeinander schweben würden. Die Polizistin hatte so etwas noch nie zuvor gesehen. „Wahhh!“ hörte sie ihren Kollegen schreien und sie sah zwei kleine gefiederte Tiere auf ihn springen. Sie sahen aus wie Monster. „Hilfe!!!!“ Sie sah wie die Tiere ihm die Kehle durchbissen. Sie rannte davon. Doch hinter der nächsten Ecke wurde auch sie erwischt, aber von etwas größerem…

Der Detektor schlug Alarm. Nick schwang sich sofort vom Stuhl, und auch die anderen versammelten sich. „Wo ist Connor?“ fragte Abby. „Äh… war der nicht vorhin noch da?“ „Ich habe keine Ahnung…“ „Na gut, gehen sie alle vor und ich rufe solange Kapitän Spuknapf an.“ Genervt lief Lester wieder hoch zu den Büros. Die anderen steigen in die wägen und fuhren zur Polizeizentrale…

„Hi, hier ist Superconnor!!!“ Connor sprang in seiner Unterwäsche durch Abbys Wohnung, wieder einmal, als währe er Batman. „Hör zu Wursti, komm sofort zum Polizeirevier, eine Anomalie hat sich geöffnet. Wenn du nicht recht genug da bist lass ich dich durch einen Reißwolf laufen und gebe die Fetzten meinen Kindern zum Spielen also schwing deinen faulen Freakyarsch hierher.“ „Aufgelegt… Der ist ja gut drauf…“

Später waren alle vor der Polizeizentrale aus der schon Leute rannten. „Da, da drin sind Monster!!!“ „Keine Angst es wird alles gut.“ Sagte Nick zu dem völlig aufgeregten Polizisten. Das ging herein. Sie hörten wie etwas Sachen durch die Gegend schleuderte. Ein kleiner Raptor er schien hinter einer Tür die ein wegrennender Polizist geöffnet hatte. „Helfen sie mir!“ Die kleinen Raptoren rannten auf den Mann zu und töteten ihn. Nick und die anderen schossen auf die Tiere, doch sie reagierten zu schnell und rannte schon wieder flink davon. „Na toll, Connor weißt du was das war?“ „Das müssen Velociraptoren gewesen sein.

Echte Velos, wow.“ „Ja, wow, entweder sie fangen die Truthähne jetzt, oder ich mach aus euch Truthähne. Ich und Ms. Lewis beruhigen erst einmal die Menschenmenge.“ Lester war wieder einmal richtig genervt. Die drangen weiter in das Gebäude vor. Schließlich standen sie in einem großen Raum mit Stühlen und Computern. Über ihren Köpfen befanden sich Balken. „Still!“ zischte Nick plötzlich. „Was ist lmmmmmmmmmh!“ Abby hielt Connor den Mund zu. Etwas knurrte. Und es war über ihren Köpfen. Langsam wendete Nick seinen Blick nach oben.
„Ducken!“ schrie er schnell und alle sprangen zu Boden. Die beiden Velociraptoren landeten vor ihnen und brüllten sie an. Rückwärtslaufen und mit gezielten Schüssen schläferten sie die Raubsaurier ein. „Puh, das war knapp. „ meinte Nick. „War’s das schon?“ „Hm, ich glaube wir sollten uns noch mal im gesamten Gebäude umsehen, los Männer!“ befahl Cäpten Becker seinen Leuten. „Ok, solange bringen wir die Velociraptoren dort hin wo sie keinen Ärger anstellen können.“

Teil 2

Sie legten die Velociraptoren auf eine Art Trage und deckten sie mit einer Plane zu. „Diese kleinen Biester, sie haben so etwas wie einen Menschen noch nie geschmeckt und jetzt wollten sie noch mehr…“ murmelte Nick. „Meinst du damit sie sind süchtig unser Blut zu trinken, wie sonne Art Dracula oder so was, cool.“ Schwärmte Connor. Nick verdrehte die Augen. „Glaubst du da sind noch mehr drin, oder werden dass die einzigen gewesen sein?“ „Hm, normalerweise lebten sie in größeren Rudeln, aber dann währen sie ja eigentlich alle zusammen gewesen und nicht in kleinen Pärchen zu zweit.“
„Professor!“ Becker kam aus dem Revier gerannt und eilte zu Nick und den anderen. „Wir haben die Anomalie entdeckt. Sie ist in einer Art Abstellkammer, dort liegt noch eine Leiche und eine Blutspur führt von dort in einen anderen Raum, wir haben dort aber nichts mehr gefunden.“ „Na, toll, das hieße dann wohl das da noch etwas drin ist, und es ist höchstwahrscheinlich noch größer als unsere beiden Mörder hier“…

Abby zitterte als das Team noch einmal der Blutspur entlang ging, doch irgendwo hörte sie dann auf und es war auch kein Kadaver zu sehen. „Hier muss das Opfer aufgehört haben zu bluten, aber warum trägt das Tier seine Beute überhaupt mit sich herum?“ fragte Nick, doch keiner antwortete ihm. Plötzlich hörten sie ein leicht quiekendes Geräusch. Sie öffneten die Tür und erblickten einen großen Saurier der mit seinem Jungtier an einer Leiche einer Polizistin fraß, der ganze Raum war mit Blut verschmiert. „Boa, das ist echt widerlich!“ Connor hatte die Aufmerksamkeit des offensichtlichen Muttertieres aus sich gezogen, am Kadaver war nicht mehr viel dran, und das Kind würde wohl auch bald wieder Hunger haben. Langsam und schnüffelnd näherte sie sich dem Team. „Lauft!“ schrie Cutter und sie rannten wieder in Richtung des Büros. Von den Schränken aus versuchten sie auf die Balken zu klettern, aber Connor rutschte aus und fiel wieder auf den Boden. Das gewaltige Tier stand direkt vor ihm und seine Sabber lief schon auf den Fußboden hinab…

„Connor!“ Abby warf einen ihrer Schuhe mit voller Wucht auf den Kopf des Tieres, dieses rempelte in ein paar Schränke hinein und wurde unter ihnen begruben, es konnte sich nicht mehr aus eigener Hilfe befreien. Die anderen Teammitglieder kletterten wieder vom Balken hinunter und betrachteten das Tier, das sich anstrengte aus seiner verzwickten Lage zu kommen. „Guter Wurf.“ Sagte Connor lachend zu Abby. „Nichts zu danken.“ Meinte sie und zeigte mit der Nase spitz nach oben. „Was ist das für ein Vieh?“ fragte Nick. „Tut mir leid, da müsste ich mal kurz in meinem Notebook nachsehen, warte… Ah, hier haben wirs, es ist ein Alectrosaurus, ein Verwandter des Tyrannosaurus der auch wie der Velociraptor in der Mongolei lebte.“

„Hm, wäre genauso groß wie ein Rex, könnte er es bestimmt auch mit einem aufnehmen… Lasst uns ihn trotzdem erst einmal rausbringen, oder eher gesagt die Soldaten. Wir schnappen uns so lange das Jungtier…

Teil 3

Nick öffnete schnell die Tür, doch er konnte das kleine Jungtier nicht sehen, aber er hörte es, es schien nach seiner Mutter zu rufen. „Komm schon her, und bald werden wir dich und deine Mutter wieder nach Hause lassen, du brauchst keine Angst vor uns zu haben.“ Das Tier kam wie gerufen hinter einem Karton hervor und starrte das Team an während es seinen Kopf wie ein Hund hin und her drehte. „Irgendwie ist er ja schon niedlich“ sagte Abby fröhlich lächelnd. Dann biss er ihr in die Hand, doch sie konnte ihn noch halten. „Autsch, aber jetzt hab ich dich.“ Das Tier schnappte wie ein Krokodil um sich und schrie. „Ah, kann man das auch leiser stellen?“ Sie öffneten die Tür und gelangen zurück in den Raum als sie plötzlich vor sich einen Stuhl durch die Luft fliegen sahen. „Was war das“ Doch Abbys Frage beantwortete sich von selbst als ein Alectrosaurus um die Ecke kam. „Das ist dann wohl Daddy!“ Der kleine schrie immer noch und der Vater registrierte dass und brüllte Abby, die ihn in den Händen hielt laut an. „Schnell, wir müssen hier weg!“ Sie rannten so schnell wie sie konnten, nirgendwo eine Chance sich zu verstecken. Das Tier kam immer näher bis sie endlich eine Besenkammer fanden. „Schnell, da rein!“ Sie zwängte sich in den engen Raum und drückte gegen die Tür. Doch schon rammte der Kopf des Alectrosaurus die Tür. Nick wusste , dass sie nicht mehr lange standhalten würde…

„Abby, schubs das Baby nach draußen! „ schrie Nick und Abby ließ das Jungtier aus der Tür rennen, und sein Vater empfing es gleich herzlich. „Hauptsache es passiert nicht so wie bei den Deinonychus. Der Vater und das Kind liefen wieder weg. „So, und raus hier.“ Sie stiegen aus der Besenkammer. „Na toll, und wieder laufen zwei wilde Bestien frei herum…“ „Nick du hast dich verzählt…“ Connor deutete in die Richtung aus der sie gekommen waren. Dort stand das Weibchen, frisches Blut klebte noch an seinen Zähnen. „Oh verdammt, es muss die Soldaten überwältigt haben.“ fluchte Nick. „Noch schlimmer, wir riechen immer noch nach ihrem Baby…“, sagte Abby. „RENNEN!“, riefen alle drei. „Langsam glaube ich das unsere Erlebnisse sich immer wieder wiederholen.“, stöhnte Connor. Und wieder rannten sie vor einer Bestie weg, doch diese war wilder als der Vater, es war eine wütende Mutter die ihr Kind zurückhaben wollte und dafür sogar die starken Soldaten bewältigen musste. Sie würde durch die Hölle gehen, nur um ihr Kind wiederzubekommen…

Es kam ihnen so vor als würden sie schon eine ganze Stunde rennen als sie eine Tür erreichten und hinter sich verriegelten. „Puh die sind wi…“, doch Nick wurde unterbrochen, als das Muttertier durch die Tür crashte. „Wow!“ staunte Connor. „Eben Frauenpower.“, sagte Abby. Sie rannten weiter bis zu einer Ecke hinter der der Vater und das Jungtier standen. „Schnell wir müssen der Mutterzeigen dass ihr Kind dort ist und nicht bei uns.“ Rief Nick den anderen zu. Und sie rannten schnell und mit möglichstem Abstand an dem Vater und seinem Kind vorbei. Die Mutter kam um die Ecke gerast und sah ihr Baby. Sofort rieben sie ihre Nasen aneinander. Dann kam auch Becker, von hinten zu Nick, Abby und Connor. „Wo sind die restlichen?“, fragte Nick. „Die Mutter at alle Männer getötet, doch jetzt werde ich sie erschießen.“ „Nein, das dürfen sie nicht!“ „Aus dem Weg Professor!“ Becker drückte ab, doch Nick warf sich schützend vor die Tiere die Kugel bohrte sich langsam und schmerzhaft in sein Fleisch ein…
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MaxlFaxl
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BeitragThema: Re: Primeval - Trouble with Time   Do März 12, 2009 5:39 am

Hooops... Habs ganz vergessen das Ende zu posten ^^

„Professor Cutter!“ schrie Abby. „Sind sie nicht mehr ganz bei Trost, sie hätten ihn erschießen können!!! Zum Glück hat sie nur seine Schulter gestreift, schnell wir müssen ihn in ein Krankenhaus bringen los!“ Leute kamen auf einem Funkruf herein und trugen Nick aus dem Gebäude. Lester kam herein und sagte mit dem Gesicht in der Hand: “Verdammt, und schon wieder muss ich euch beiden das Kommando geben… Äh. Wo ist eigentlich diese blöde Sarah? Sie war doch vorhin noch im Gebäude, ich hatte sie gesehen, ihr nicht?“ „Nein, keine Spur.“ „Das heißt dann meistens nichts gutes, na gut, worauf warten sie schon, gehen sie da rein und fassen sie diese Viecher!“ Lester lief wieder weg und die anderen begaben sich auf ein Neues auf die Suche nach der Familie.

Sie hatten schon das ganze Gebäude abgesucht, als Nick wieder kam. „Nick, ich habe gedacht du wärst verletzte!“ schwärmte Connor und umarmte ihn kräftig. „Auhhh!!!“ Connor ließ Nick los. „Äh… hehe“ „Ja Connor ich bin verletzt, du hast mich gerade dran erinnert… Aber es geht schon, nichts schlimmes, und Becker, sie tun ab jetzt wieder nur das was wir ihnen auch befehlen.“ Er rollte wütend die Augen. „Habt ihr sie schon gefunden?“ „Nein, sie sind wie verschwunden.“ „Wenn wir Glück haben sind sie vor lauter Aufregung wieder in die Anomalie geflüchtet…“ „Das Vermuten wir auch. Aber we…“ „Hilfe!“ Man hörte Lester und die anderen von draußen schreien. Sie sahen aus dem Fenster, und was sie dort unten erkannten war alles andere als gut…

Lester rannte über den feuchten und rutschigen Boden und plumps…la er auch schon da. Die beiden Raptoren kamen näher und einer war schon direkt vor Lester. Er kroch rückwärts und die Tier mit dem Kopf drehend und seltsame Klicklaute machend hinterher. Plötzlich eilte ein Schuss. Einer der Velociraptoren fiel um, der andere rannte davon. „Na James, da haben wir dich wieder einmal aus der Gefahr gerettet.“ Prahlte Nick. Lester stand nur auf, mit einem arroganten Blick, wischte mit einem Tuch die Schmutzflecken von seinem Anzug und lief weg. Da sprang ein Raptor von der Seite auf ihn. „Wahh!“ Becker schoss das Tier sofort ab und James lag wieder verdutzt am Boden. Diesmal aber stand er ganz schnell auf und rannte fast schon davon. Die anderen konnten darüber nur Kichern.

THE END – Bis zur nächsten Folge…
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BeitragThema: Re: Primeval - Trouble with Time   Fr Apr 03, 2009 10:35 am

Folge 2: Scherben bringen Glück

Teil 1

Die Lichter im Glashaus spiegelten durch die Reflektion in alle Richtungen und es schien wie in einem Märchenland. Eltern hielten ihre Kinder nervös an den Händen, dass diese ja bloß nicht die Glaskünste berühren sollten, man kann sich ja denken wie die Gesichter der Kinder aussahen. Ein kleineres Kind das gerade durch einen Gang torkelte, seine Mutter hatte es gerade aus den Augen gelassen, sah sich die Kunstwerke an. Plötzlich erschien ein helles Licht, so glänzend, es erhellte das ganze Haus. Das Kind sah erst erschrocken, doch dann beobachtete es das Licht ganz neugierig, in dem sich im Kreis Gebilde die Aussahen wie Scherben drehten. Das Kind versuchte das Etwas zu berühren, doch ein seltsames Grunzen schreckte es ab. Es rannte wieder zu seiner Mutter. Die nahm ihn in den Arm und versuchte ihn zu beruhigen…

Lester lief nervös durch das ARC, der Anomaliendetektor hatte wieder Alarm geschlagen. Diesmal waren auch sogar alle anwesend, doch Lester wusste, oder spürte besser gesagt, dass irgendetwas heute nicht stimmte. Er war sich auch schon ziemlich sicher warum: Helen war frei, sie würde wieder versuchen, sie alle auszulöschen. Schnell stiegen alle in die Wägen ein. Die Sirene schellte immer noch laut. „Connor, stell das Ding ab!“ schrie Abby, und der tat das auch sofort. Schnell stieg er dann auch noch in den Wagen ein, bevor sie ohne ihn weggefahren wären. Die Autos verschwanden, doch ein Mensch war noch im ARC… Helen…

Schimpfend betrat Nick das ARC. „Wenn Becker mir diesmal noch eine Kugel einjagt würge ich ihm die Luft weg.“ „Dann seien sie eben nicht so widerspenstig Professor.“ Spottete Lester und ging gleich wieder daran mit Jenny die Massen, die schon schreiend heraus rannten zu beruhigen, auf dem Weg traf er Sarah, die gerade mit ihrem eigenen Auto angekommen war. „Ah, Sarah Page, stimmts?“ „Ja, sie müssen Leser sein, oder?“ „Ja, ihr Vorgesetzter, kommen sie ja nicht noch einmal nicht zu einem Auftrag, wollt ich nur mal so gesagt haben…“ Dann lief er naserümpfend aus dem Gebäude. „Netter Kerl…“ meinte Sarah, worauf Connor, der zugehört hatte nur zustimmen konnte.

Teil 2

Helen, die fast wie Spiderman auf das Dach des ARC geklettert war band ein Seil hier oben fest. Sie hielt es fest in den Händen, schwang sich vom Dach und krachte voll in eines der Fenster. Wie 007 landete sie auf dem Boden. „Das war zwar unnötig, regt aber Aufmerksamkeit auf sich und macht sie nervös…“ Sie lachte. Aber nicht wie ein normaler Mensch lacht, normalerweise, nein, sie lachte höllisch böse, wie der Teufel persönlich…

Langsam betraten sie alle den Raum. „Wow, hier haben die Tiere auf jeden Fall genug Platz um sich zu verstecken…“ meinte Sarah. Und sie hatte verdammt Recht. Eine riesige Halle erstreckte sich vor dem Team, Regale voller Gläserkunst, manche wirklich wunderschön, und manche doch eher skurril und gewagt. „Wer so was mag ist echt ein Freak…“ meinte Abby und sah schon wie Connor glücklich wie ein Honigkuchenpferd durch die Gänge hopste. „Was habe ich gesagt…“ „Ok, am besten wäre es wenn wir uns aufteilen, jeder geht einen Gang entlang.“ Befahl Nick. Und schon irrten sie wie in einem Labyrinth umher. Becker schlich mit seiner Waffe gerade den Gang entlang, als er auch schon ein Geräusch wahrnahm. „Was war das…“ Plötzlich rannte ihn etwas von hinten um, er fühlte viele kleine Füße. Da war es auch schon wieder weg als er aufstand. „Verdammt was war das…“ Er rappelte sich auf. Gerade kam Nick um die Ecke. „Was ist passiert?“ „Irgendwas hat mich umgeworfen, aber es war relativ klein…“ Schon schepperte es und Glas zerbrach. „Ahhh!!!“

„Abby! Connor rannte sofort zum Ursprung der schreie und sah Abby auf dem Boden liegen. Ein Regal voller Glas lag auf ihr. Sie blutete, die Scherben hatten sich tief in ihre Haut gebohrt. „Oh Nein! Mr. Cutter!“ Sofort waren alle da, außer Sarah, diese irrte immer noch umher, sie hatte sich verlaufen. „Leute? wo seit ihr Leute???“ „Connor, du bringst Abby so schnell wie möglich ins Krankenhaus. Ich und die anderen machen hier weiter. Na los mach schon!“ „Jaja!“ Schon eilte Connor mit der bewusstlosen Abby in den Armen zum Ausgang. „Ok, wir wissen, dass das Tier gerne Menschen oder Regale umrumpelt… aber das machen sie vermutlich alle, wir müssen es finden…“ „Da war es! „ Schrie Sarah, doch das Tier war zu schnell, als dass sie es hätte erkennen können.

Teil 3

Sie jagten der Gruppe von unbekannten Tieren hinterher. „Dem Grunzen nach zuurteilen müssen es Schweine sein…“ meinte Nick, während sie abbogen. Doch sie schafften es einfach nicht die Tiere einzuholen. „Umzingelt sie!“ schlug Becker vor und sie schafften es nach einer Zeit die Tiere in eine Ecke zu drängen. „Das…das sind Schweine… Metridiochoerus…

Ich kann eben doch noch ein paar Arten.“ Er lachte und streckte den Tieren eine Hand zu, diese aber schubsten ihn nur um und rannten wieder davon. „Verdammte Rüpel.“ Fluchte Nick als er wieder aufstand. „Hinterher!“ Es dauerte noch mindestens eine Viertelstunde bis sie die Schweine wieder zur Anomalie gelockt hatten. „Die kleinen Scheißerchen hätten wir erledigt… Auf zu Abby um zu sehen ob es ihr besser geht…“ Sie gingen aus dem Gebäude und Lester sah sie erstaunt an. „Was, so schnell waren wir doch noch nie, oder?“ „Die Anomalie hat sich aber auch noch nicht geschlossen, und man soll den Tag ja nicht vor dem Abend loben“…

Abby lag in ihrem Bett, ruhig, keine einzige Regung zu sehen, außer das sie atmete. Connor hatte Tränen in den Augen. Er wischte sie schnell weg als die anderen das Zimmer betraten. „Wie geht es ihr?“ Doch bevor Connor ihnen eine Antwort geben konnte antwortete Abby: „Geht schon... Geht schon.“ Aufgeregt stand Connor auf und nahm seine *Mann bin ich erstaunt* Pose an*. Er urmarte Abby die sofort rief. „AUUUUUUUU!!!!!CONNOOOR!!!!!!!“ Dieser schreckte sofort zurück und lächelte nur noch schämend. „Connor, bleibst du hier? Wir müssen noch etwas im ARC erledigen?“ „Ja…ja“

Helen kletterte weiter an den Wänden entlang und steckte immer wieder einen kleinen schwarzen Würfel in eine der Ecken. Im ganzen ARC verteilt. Unvorsichtig, es schien ihr egal zu sein ob etwas kaputtging, schleuderte sie einen Enterhaken, der sich an einem Haken am Dach verkantete und zog das Seil straff. Schon sah sie wie Lester und die anderen ankamen. Sofort schwang sie an dem Seil durch ein Fenster das noch ganz war. Danach allerdings nicht mehr. Mit einem Salto landete sie auf der Erde und rannte davon, doch se wurde von den Soldaten des ARC gefasst…
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BeitragThema: Re: Primeval - Trouble with Time   Fr Apr 03, 2009 11:41 am

Teil 4

Helen konnte sich aus den Fängen der Soldaten befreien und rannte in Richtung des Glashauses. „Oh verdammt, sie will durch die Anomalie, wir müssen sie aufhalten!!!“ rief Nick und sie rannten ihr hinterher. Helen war schnell, sie war in Übung von dem ganzen Wegrennen vor den Urzeitlichen Monstern. Sie rannte an Lester und den Soldaten vorbei die nur verdutzt sahen. „Na los verfolgt sie!“ schrie Lester, der selber aber vor dem Eingang des Gebäudes blieb. Vor der Anomalie blieb Helen stehen. Die Soldaten und Captain Becker zielten schon auf sie. „Helen. Was willst du!“ schrie Nick sie an während er ihr näher kam. „Ich will die Welt Nick, sonst nichts weiter.“ Schwupp. Bevor die Soldaten auch nur schießen konnten war Helen durch die Anomalie verschwunden. Nick sprang ihr sofort hinterher und die Anomalie verschloss sich. „Oh nein…“ flüsterte Captain Becker.

In der Anomalie stürtzte sich Nick sofort auf Helen. „Kämpfe und fliege nicht Helen, ich will wissen was du willst!“ Er rüttelte sie und beide kämpften darum wer über dem anderen lag du ihn auf den Boden drängte. Helen stemmte ich nach unten. „Ich will die Welt Nick, du verstehst nicht, ich musss dich auslsöchen, oder die Zukunft wird sich zum schlechten wenden..“ Sie holte ein Messer aus der Tasche und versuchte es Nick an die Kehle zu halten. Plötzlich erzitterte die Erde. Das Messer flog davon, zwei Meter von den streitenden weg. Etwas rumpelte. Nick und Helen hielten still. „Das ist kein Erdbeben…“ stellte Nick fest und sah wie eine riesige Herde von Metridiochoerus auf sie zukam. Nick erkannte nur noch wie tausende Hufe auf ihn niedertrampelten, und wie Helen von ihm abgetrennt wurde. Dann wurde alles schwarz…

Lester kam herein und sah wie alle verdutzt sahen. „Was ist…?“ Er erkannte, dass die Anomalie geschlossen war. „Wo sind Cutter und Helen?“ Niemand antwortete. „Oh nein, ihr wollt mit doch nicht sagen, dass?“ Stille, alle sahen zu Boden. „Oh nein…Er war zwar schon einmal in einer Anomalie, aber… Helen…“ meinte einer der Soldaten der schon länger dabei war zu einem neuen. „Er ist verloren…“

THE END - Bis zum nächsten Teil...
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BeitragThema: Re: Primeval - Trouble with Time   So Apr 05, 2009 10:03 am

Folge 3: Schuhräuber

Teil 1

Eine Frau suchte in einem Schuhregal nach ihrer passenden Größe. Die Schuhe waren so schön, aber leider zu klein. Doch, die mussten einfach passen… Sie ging mit den Schuhen in eine Umkleidekabine. Mit Schmerzen versuchte sie ihren Fuß in den viel zu engen Schuh zu zwängen. Es wollte einfach nicht funktionieren. Sie versuchte es sogar mit einem Schuhlöffel, doch auch dieser half ihr nicht sehr weiter. Erst beim dritten Ansatz hatte sie den ersten Schuh an ihrem Fuß, der zweite brauchte mindestens genauso lang. Man sah ihr deutlich an, dass sie große Schmerzen an ihren Füßen hatte. Ein Licht schien aus einer anderen Kabine durch den Schlitz herein. Ein Grummeln war zu hören und wie irgendetwas die Tür der anderen Kabine öffnete. Schreie und kreischende Personen waren zu hören. Die Frau hatte Angst. Sie wollte die Tür öffnen, aber wegen ihrer engen Schuhe stolperte sie eher aus der Tür heraus. Ein Tier kam mit schnellem Tempo auf sie zu und sprang auf ihren Rücken. Es fraß sich in sie hinein. Sie versuchte sich zu wehren. Doch sie war hilflos…

Drei Wochen war es jetzt schon her. Als Nick das letzte Mal in unserer Zeit war. Er irrte blindlings durch die trockene Steppe. Keine Tiere, kein Wasser, nur trockenes Gras. Nachdem die Schweine sie zertrampelt hatten war Nick am Fuß eines Berges aufgewacht, die Hufe hatten ihn wohl in diese Richtung befördert. Helen hatte r auch gesehen. Sie war reglos auf dem Gipfel gelegen. Die Schweine hatten sie tot getrampelt. Da ist einmal eine Frau, sie besiegt zwar auch riesige Zukunftsfledermäuse, lässt sich allerdings von kleinen Urzeitschweinen töten. Was für eine Ironie. „Was ist das?“ Nick sah etwas schimmern, am Horizont. „Das ist Wasser!“ Nick rannte sofort los, aber nach knapp 500 Metern kippte er wieder um. Mit dem Gesicht im Sand murmelte er: “Ich sollte wohl doch langsamer machen…“

Lester hing genervt in seinem Büro, schon wieder war eine Anomalie erschienen in einem kleinen Schuhgeschäft. Er kannte es persönlich, seine Frau hatte ihn oft mit in diesen Laden geschleppt. Trostlos stiegen alle ein. Ohne Nick war es nicht dasselbe. Es war öde, langweilig… eben nicht so wie sonst. Alles war anders… Und würde er überhaupt je zurückkehren? Niemand wusste s, es lag in den Sternen, oder eher gesagt in den Anomalien ob er unsere Welt je wieder erblicken würde…

Teil 2

Schnell stiegen alle aus dem Auto. Man sah schon die Leute in Panik heraus rennen. „Was haben sie gesehen?“ fragte Sarah einen jungen Mann. „Da ist eine Eidechse, aber sie ist so groß wie ein Mensch!“ „Connor, was kommt da in Frage?“ Connor dachte nach. „Ich weiß nicht genau, entweder irgendein menschengroßer Dinosaurier oder ein Vor oder Nachfahre. Also, alles was aussieht wie eine überdimensionale Eidechse.“ „ Das hilft uns jetzt unglaublich weiter, hätten sie nicht einfach „Ich hab nicht die geringste Ahnung“ sagen können?“ sagte Lester genervt. Connor, Sarah und Becker betraten sofort das Gebäude. Es schienen schon alle aus dem nicht sehr großen Laden geflohen zu sein. Nur ein junger Mann stand noch in der Ecke und sah sich Schuhe an. „Ähm, was machen sie noch hier?“ Der Mann drehte sich um und wurde ruckartig auf den Boden gezogen. „Schnell!“ Becker rannte mit seiner Waffe zu dem Mann, was er sah ließ ihn erstarren…

„Connor, Sarah!“ Er schreit gar zu, und se kamen sofort. Ein Kadaver, Boden. Das Tier war nicht zu sehen. „Wo ist es hin?“ Doch ein Knurren hinter ihnen beantwortete Connors Frage, als ein Schatten über sie sprang und vor ihnen landete. „Oh mein GOTT!!!“ schrie Sarah, als sie den Manngroßen Ornithosuchus

vor sich sah. Becker versuchte ihn abzuschießen, doch as Tier rannte zu Erstaunen aller auf zwei Beinen aus dem Laden heraus und erschreckte die Leute auf der Straße. „Ich und meine Soldaten werden dem Ding nachlaufen, Dr. Page, sie und Mr. Temple bleiben hier und bewachen die Anomalie.“ Befahl Becker und war auch schon verschwunden. „Was war das?“ fragte Sarah nervös. „Das muss ein Ornithosuchus gewesen sein, ein Vorfahre der Dinosaurier… Ein perfekter Killer…“

Becker und seine Leute folgten dem Tier. Es drängte sich Brüllend durch die Menge. Da es gerade auf vier Beinen lief erkannte man es in der Menge nicht. Jetzt stellte es sich auf und riss etliche Menschen zu Boden. Dann rannte es auf zwei Beinen torkelnd in Richtung des Parks. Die Leute schossen, erwischten aber nur aus Versehen eine Taube, die tot vom Baum viel. „Armes Ding…“ zeigte einer der Männer Mitleid und sie rannten weiter, dem Tier hinterher, das weiter in Richtung eines kleinen Wäldchens im Park rannte. Als Becker und seine Soldaten ihn erreicht hatten konnten sie nirgendwo den Ornithosuchus erkennen. Er war wie verschwunden…
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BeitragThema: Re: Primeval - Trouble with Time   Mo Apr 13, 2009 10:47 am

Teil 3

„Wo ist das Vieh hin?“ fragte Becker laut seine Männer. „Vielleicht kann es sich einfach nur gut tarnen…“ Etwas zischte hinter den Soldaten, doch sie bemerkten es nicht. Auch nicht, dass der Ornithosuchus hinter ihrem Rücken weiter in den Park hineinlief. Bis… „Ahhhhhhh!!!!!!!“ Ein alter Mann, der gerade die Spatzen füttern wollte wurde von dem großen Tier sofort angegriffen und getötet. Die Tauben konnten diesmal noch entkommen. „Schnell!“ Becker und die anderen rannten zu der Parkbank auf der der Mann gesessen hatte. Alles war mit Blut verschmiert. Gedärme hingen herum. Es wurde einem bei diesem Anblick sofort schlecht. Doch er Ornithosuchus war nirgends zu sehen…

Connor lief an der Anomalie auf und ab während Sarah gegen einen der vielen Schuhschränke gelehnt auf dem Boden des Geschäftes saß. Plötzlich flackerte die Anomalie. Connor schreckte auf und hielt einen Schuhlöffel wie ein Schwert in der hand bereit zum zuschlagen. Ein kleiner Kopf kam durch die Anomalie. Connor ließ den Schuhlöffel fallen und betrachtete das Tier genauer, das hindurch gekommen war. Plötzlich erschienen noch zwei dieser bizarren Wesen und sahen sich neugierig um. „Das müssen wohl Efraasia

sein. Einer der Vorfahren der größten Dinosaurier, also den Sauropoden.“ Meinte Connor. „Heißt das das die… na ja, friedlich sind?“ fragte Sarah mit etwas Abstand zu den eindrucksvollen Tieren. „Ja, solange man sie nicht bedroht tun sie einem nichts.“ Sarah wagte sich nach Connors Antwort etwa näher an die Tiere heran. Da fing die Anomalie auch schon an zu flackern…

Nick hatte endlich die kleine Oase entdeckt. Viele Pflanzen und Tiere lebten hier, auch die Urschweine. Eine Anomalie öffnete sich urplötzlich direkt vor Nick. Er war sich zuerst unsicher, doch wie konnte es denn schon schlimmer werden… Also betrat er dann doch das Tor zur anderen Zeit. Er sah ein sumpfiges Feuchtgebiet. Doch diese Pflanzen kannte er nicht, die gibt und gab es nie… Das bedeutete Nick war in der Zukunft. Ein seltsames Blubbern unter ihm ließ ihn aufschrecken. Er bemerkte, dass unter dem festen Boden, ein riesiger See lag. Schnell rettete er sich auf einen Baum, ein seltsames Schlangenartiges Wesen schwamm dort, wo er gerade gestanden war…
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BeitragThema: Re: Primeval - Trouble with Time   Mo Mai 11, 2009 6:43 am

Teil 4

Die Soldaten suchten weiter nach dem Ornithosuchus, die Menschen rannten schon in Panik aus dem Park, was sollte man snst auch tun wenn hier eine riesige mörderische Eidechse ihr Unwesen trieb… Plötzlich viel einer der Soldaten um und wurde hinter einen Busch gezogen. „Dass erinnert mich an Jurassic Park…“ sagte Becker und schoss auf den Busch ein. Er hörte wie sein Kollege litt, sei es an den Kugeln oder an dem Ornithosuchus, da fauchte etwasganz laut und es war still. Langsam traute sich Becker das Gebüsch beiseite zu schieben, und zum Vorschein kamen ein toter Ornithosuchus und ein toter Soldat. Die anderen beiden die noch mit Becker waren stemmten die Gewehre auf den Boden und knieten vor dem Toten nieder. „Manchmal muss man eben auch Opfer lassen, aber wir alle wissen, dass er ein guter Mann war… Er hat nur 17 Menschen und eine Taube auf seinem Gewissen… Und natürlich vielleicht auch irgendwelche Krabbelviecher, aber das zählt nicht…

Connor konnte mit Sarah zwei der drei durch die Anomalie gekommenen Efraasia wieder zurück in ihre eigene Zeit bringen. Doch einer wollte einfach nicht. Connor warf sogar Schuhe durch die Anomalie, um das Tier hindurch zu locken… „Das würde dem Ladenbesitzer aber nicht sehr gefallen, wenn der jetzt hier wäre…“ meinet Sarah. „Na ja, in Notsituationen müssen ach Notmaßnahmen aufgegriffen werden, kannst du Batman Comic Nr. 23? Da kommt auch sowas in der Art vor als er versucht…“ doch Sarah unterbrach Connor. „Ich lese keine Comics (mit Betonung auf Comics) weil ich in einem Museum arbeite… Denkst du in einem Museum stellt man Batmanfiguren auf, und vielleicht die Skelette seiner getöteten Feinde?“ „Na ja, irgendso ein Museum gibt es bestimmt, dass ich aber mal im Internet mehr recherchieren…“ Sarah nahm den Kopf in die hand und machte mit ihrer hand eine winkende Bewegung. „Vergiss es einfach, Ok?“ Gerade als Connor den sechsten Schuh durch die Anomalie warf ging as Efraasia hindurch und die Anomalie schloss sich sofort. „Ja, endlch geschafft!“ jubelte Connor, stellte sich aufrecht und warf die Arme in die Luft.

Alle befanden sich wieder im ARC. „Glauben sie… Das sich die Anomalie mit Cutter wieder öffnen könnte?“ fragte James Connor der vor ihm saß. „Na ja… Wie sie wissen können Anomalien sofort erscheinen oder erst in Jahrmillionen… Na ja… Bis jetzt hat sie sich noch nicht wieder geöffnet was vermutlich keine gute Nachricht ist.“ Lester schaukelte nervös auf seinem Stuhl von der einen in die andere Richtung. Aber seinem Gesicht sah man die Angst nicht an. „Na toll… Da hüpft ein dummer Professor in ein glitzerndes Ding und kommt nicht mehr hraus…“ „Na ja, der Witz war jetzt nicht so gut…“ meinet Connor. „auch kein Witz sein sie Genie!“ Lesters Gesicht war nah an Connors und sah ihm böse in die Augen. „Ich… Ich geh dann mal.“ Ruckzuck war Connor vom Stuhl verschwunden. „Aber das mit dem Genia… Das war ein Witz…“ murmelte Lester.

THE END... Bis zur nächsten Folge
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