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 Darwinozoikum Teil 1: Afrika

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Seastrider
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BeitragThema: Darwinozoikum Teil 1: Afrika   Do Okt 04, 2012 6:33 am

Auf den Wunsch von G-Rex werde ich hier einen Bericht verfassen der davon handelt was sich in meiner Zukunft verändert hat.Das ganze bezieht sich auf das Szenario dass die Zivilisation in sich selbst zusammen brach und somit der großteil der Menschheit. Ca. 30.000 Jahre später ereignet sich ein Asteroiden Einschlag, kein großer Asteroid doch groß genug um den meisten Säuger das Licht aus zu pusten. Ich beschreibe was sich von da ab bis ins frühre Darwinozoikum ( 25-32 myh) ereignet. Ich werde es nach Kontinenten ordnen. Anfangen werde ich mit: Afrika.



Tektonik und Klima:
Im frühen Darwinozoikum ist Afrika mit Europa kollidiert und so verschwand das Mittelmeer. Ein gewaltiges Gebirge entstand, dieses stellt eine schwer zu überwindbare Barriere für Tiere dar so war der Artenaustausch eher begrenzt. Auch das Klima änderte sich grundlegend durch dass schmelzen der Polkappen. Der steigende Meeresspiegel sorgte für feuchtere Temperaturen und so stieg die Zahl der Wälder und die der Wüsten verringerte sich. Ausgedehnte Savannen und dichte Dschungel prägen nun den Kontinent.
Flora:
Die Verluste in der Flora sind eher gering doch gibt es auch hier grundlegende Veränderungen. Viele Baumarten sind verschwunden auch sind einige Blütenpflanzen hat der Asteroid auf die Liste der ausgestorbenen Arten befördert. Die Savannen werden von Nach fahren der altbekannten Affenbrotbäumen bevölkert und in den Dschungeln wuchern seltsame, riesige palmenartigen Gewächse. Die Gewinner dieser Katastrophe sind definitiv die Pilze die sich mit unglaublicher Geschwindigkeit und einer gewaltigen Artenvielfalt ausbreiten. Von mikroskopischen, parasitären Spezies bis zu komplexen drei Meter breiten Arten.
Fauna:
In der Fauna Afrikas hat sich wohl das Meiste getan. Wollte man in den afrikanischen Savannen des Darwinozoikums eine Safari machen würde man ziemlich enttäuscht feststellen das man weder Löwen, noch Elefanten nein nicht mal Zebras zu sehen bekommt. Was ist mit ihnen geschehen? Ausgestorben. Keines der so bekannten Tiere ist mehr anzutreffen. Was man stattdessen zu sehen bekommen würde währen Herden von etwas robusten Hirschen die unterschiedliche Größen und Farben haben. Dies sind Nachfahren der Ducker, einer Gruppe von horntragenden Huftieren. die größten Arten erreichen eine Schulterhöhe von 3 Metern. Währe man jedoch ein Fan von Dickhäutern währe man auch hier richtig: Riesige bucklige teils mit Stoßzähnen bewaffnete Rüsseltiere würden über die Ebenen stampfen. Moment Elefanten sind doch ausgestorben! Ja, sind sie auch nur sind das keine Elefanten sondern Schweine. Diese mehr oder weniger friedlichen Giganten werden jedoch nicht so groß wie Dumbo sonder sind von der Größe eher mit Hippo und Rhino zu vergleichen. An Räubern mangelt es in den Savannen ebenfalls nicht. Die Herde von Duckern wird unruhig irgendwas ist los. Sie heben ihre Köpf und schnuppern. Dann wie aus den Nichts stürzt sich ein länglich gebautes Raubtier auf die panischen Tiere. Als die Herde sich wieder beruhigt hat kann man einen Genaueren Blick auf den Räuber werfen der sich nun an seiner Beute labt. Er hat einen kurzen kräftigen Kopf und einen langen muskulösen Körper. Auf den ersten Blick würde man sagen das es eine Mischung aus Dackel, Pitbull und einem Jaguar sein, doch ist das Tier weder ein Hund noch eine Raubkatze. Es ist ein Nachfahre der Schleichkatzen. Kaum hat der Räuber richtig zu gelangt erscheint ein ungebetener Gast auf der Bildfläche, ein kahles buckliges Tier mit gewaltigen Eckzähnen. Ja meine Herren auch dies ist ein Schwein. Ähnlich wie das urzeitliche Entelodon, doch bedeutend kleiner. Trotzdem mangelt es dem Tier nicht an Dreistigkeit. Es sind insgesamt 7 Schweine und eine Pitbull-Dackel-Jaguar Mischung. Die Aasfresser lassen ihre Kiefer geräuschvoll zuschnappen. Und als währe das noch nicht genug gesellen sich nun auch noch große, flugunfähige Reiher dazu. Der Mischling hat genug und flüchtet. So machen wir nun einen Sprung in den Regenwald auch hier sich die Tiere dehnen aus der Savanne nicht unähnlich, das was hier interessanter ist sind die seltsamen Kreaturen die in den Bäumen und im dichten Gestrüpp ihr Unwesen treiben: Flauschige gedrungene affenartige Wesen. Ähnlich den Gorillas und Schimpansen sind diese Säuger auch Primaten, Loris ungenauer zu sein. Sie sind bedeutend friedlicher als die Menschenaffen und werden auch nicht so groß. Auch sind Reptilien und Amphibien in den Dschungeln weit verbreitet. Das größte Reptil ist ein gewaltiger Python der über 8 Meter lang wird, doch treibt sich im Kongo auch ein anderer Riese umher: der afrikanische Riesensalamander oder besser ein riesiges, großköpfiges Amphibium. Wo ich gar bei Flüssen bin ab in die Gewässer Afrikas. Tauchen oder Fisch könnte ein tödliches Unterfangen werden. Krokodile mit den unterschiedlichsten Kopfformen lauern hier eben so wie Raubfische deren Zähne gut 15cm lang werden können. Aber auch schwimmende Schweine und 3 Meter Barsche durchstreifen die Seen und Flüsse. Auch die Schleichkatzen haben ihre Wege ins Wasser gefunden und leben dort ähnlich wie Seelöwen.




So das wars mit Afrika ich hoffe es gefällt euch. Ich hab zwar hauptsächlich die Fauna gemacht, aber ich denke das ist auch in eurem Interesse: (_8(I)
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Pterygotus
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BeitragThema: Re: Darwinozoikum Teil 1: Afrika   Fr Okt 05, 2012 9:29 pm

wow, das war so suuper toll, ich freu mich jetzt schon auf teil 2 bezihungsweise den nächsten kontinenten, mir gefällt di eide mit den hirschen und schweinen ziemlich gut und es ist alles sehr realistisch respect, und ich hoffe du macht demnächst weiter Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy
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Seastrider
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BeitragThema: Re: Darwinozoikum Teil 1: Afrika   Sa Okt 06, 2012 4:32 am

Danke für das Kompliment. Musste viel study um das so zusammen zu kriegen.
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BeitragThema: Re: Darwinozoikum Teil 1: Afrika   Sa Okt 13, 2012 8:51 am

Bei mir werden schweine auch wie Elefanten!Z.b.Lencon.
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BeitragThema: Re: Darwinozoikum Teil 1: Afrika   Sa Okt 13, 2012 8:54 am

Zwei Idioten ein Gedanke Razz
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G-Rex
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BeitragThema: Re: Darwinozoikum Teil 1: Afrika   Sa Okt 13, 2012 8:59 am

Zwei Vollifioten viele Gedanken.Kroks,Schweine und Ducker.Wobei bei mir ersetzen die Ducker hasen.
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Seastrider
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BeitragThema: Re: Darwinozoikum Teil 1: Afrika   Sa Okt 13, 2012 9:15 am

Hast du dir schon den Europa Teil druchgelesen? Und wenn ja welchen fandest du besser?
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G-Rex
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BeitragThema: Re: Darwinozoikum Teil 1: Afrika   Sa Okt 13, 2012 9:16 am

Das andere.
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