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 Ökosystem der Zukunft.

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G-Rex
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BeitragThema: Ökosystem der Zukunft.   Di Aug 14, 2012 8:56 am

Hier stellen wir unsere Zukunft rein .

Zeit:ab 589mil. Jahren
Die erde ist dunkel ,leer voller Sandstürme und nur noch höchstens 10 wirbeltiere leben .
Wirbellose:Atropoden und Quallen
Wirbeltiere und so :Trogonidea
Waran(Unter erde)
haie farn und 3vögel (In Höhlen)


Zuletzt von G-Rex am So Sep 20, 2015 6:37 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ökosystem der Zukunft.   Do Aug 16, 2012 8:02 am

Massensterben der Zukunft


Nr.1
Zeit:In 5.000jahren
Grund:Eiszeit
Aussterben:10%Aller Wirbeltiere
Ort:Fast Weltweit


Nr2:
Zeit:In 20mil.Jahren
Grund:El Nino
Austerben:40%aller Lebewesen
Ort:Atlantik und Gebit

Nr3:
Zeit:In 100mil.
Grund:Vulkane /Eiszeit
Austerben:80%aller Lebewesen
Ort:Russland,dann weltweit .
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Pterygotus
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BeitragThema: Re: Ökosystem der Zukunft.   Do Aug 16, 2012 8:59 am

sschliesslich bei 660 millionen jahrenfällt die wlet in sich zusammen. nur ncoh einige 4 oder 5 wurtzelarte im boden, einge tiere 10 - 15 arten beleben die erde. Die erde ist vollkommen verdunkelt und es gibt nicht mal mehr sandstürme oder versalzte meere. Die sind selbst be dem salzgehalt gefrohren und die ganze welt besteht aus einer neuarigen schwarzen steinart und einigen bioluminszierenden pilzen die auf kristallen leben Wink

die welt ist bedauerswert. Doch balt sehr bald schlägt ein meteorit ein der ausseridisches leben mit sich bringt und zusammen mit dem irdischen leben eine neue ökologie hervorbringt. eine die der von Pandora gleicht Wink
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BeitragThema: Re: Ökosystem der Zukunft.   So Aug 19, 2012 6:28 am

In 50mil.Jahren leben viele Tiere in einem heißen Klima .Iberien ist ein wichtiger ort .
Viele Sümpfe ,Und fast endloßer Laub und Regenwald .
Tiere:Europäische Sumpfschildkröte,Kleine HufeisennaseWespenspinne,Blindschleiche,Skorpion,Schakal,Erdkröte,Gemeiner Grashüpfer,Weinbergschneke,Kuckuk,Ameise,Habicht,Schwalbenschwanz,Feuersalamander,Weißstorch,Waldkauz,Tausenfüßler,Knoblauchkröte,Chameleon,Schuppentier,Käfer,Laubfrosch,Nerz,Baummarder,Rotkehlchen
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BeitragThema: Re: Ökosystem der Zukunft.   Sa Okt 05, 2013 12:30 am


In 200 Millionen Jahren wird sich die Welt sehr verändert haben.
Eine große Veränderung ist die "Kippung" Nordamerikas, welches sich um fast 140° gedreht hat. Viel Küsten sind überflutet und die einst so großen Küstenmetropolen wie New York oder San Francisco liegen jetzt 100m unter dem Meeresspiegel. Auch Zentralamerika wurde nicht verschont und ist nun eine kleine Insel im Süden von Nordamerika, die Neukaribik.

Das Ökosystem hat sich auch stark verändert. Wo früher kalte Tundren, große Seen und Eismeere Kanada ausmachten, erstreckt sich jetzt ein ausgedehnter Regenwald mit einer vielzahl an Tieren wie echsenähnliche Amphibien und Riesenarthropoden. etwas weiter nördlich bevölkern Graslandschaften und Laubwälder die Mitte des Nordamerikanischen Kontinents. Dies bietet Platz für große Tiere wie zukünftige Sauropoden und andere Giganten. An der nördlichen Spitze befindet sich noch eine große Savanne, allerdings ohne Säugetiere, denn die konnten sich nicht schnell genug anpassen und starben auf Nordamerika aus. Auch die Meere rund um Nordamerika haben sich verändert. die versunkenen Teile des Kontinents bilden jetzt ein großes seichtes Meer voller Arten und vielen Wasserpflanzen, besonders Seetang der sich in großen Wäldern im Süden von Nordamerika ansammelt, aber auch Korallen die am häufigsten im Umkreis non Neukaribik auftreten.
Nordamerika hat sich stark verändert und ist nun der Einzige "Neuewelt-Kontinent", da Südamerika im Meer versunken ist.
Aber der Kontinent ist nicht der einzige mit einer goßen Veränderung...


Zuletzt von Primevalution am So Okt 19, 2014 2:48 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ökosystem der Zukunft.   Sa Okt 05, 2013 3:09 am

wer oder was is el nino?
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BeitragThema: Re: Ökosystem der Zukunft.   Sa Okt 05, 2013 9:03 am

El Nino ist das Auftreten ungewöhnlicher, veränderter Meeresströmungen im Pazifik.
Hier der Link: http://de.wikipedia.org/wiki/El_Ni%C3%B1o .
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BeitragThema: Re: Ökosystem der Zukunft.   So Okt 19, 2014 7:57 am


Auch Europa hat sich stark verändert. Der Kontinent wurde stark überflutet und viele Teile sind jetzt entweder unter Wasser oder vom Festland abgeschnitten und sind nurnoch Inseln. Viele Flüsse sind stark angeschwollen und ein niedriger Bereich im heutigen Frankreich ist durch Überflutungen zu einem riesigen See geworden. Die Pyrenäen sind wegen der Bewegung von Iberien stark ausgedehnt worden und sind deshalb kleiner geworden; Die Alpen wurden sogar getrennt und bilden jetzt zwei seperate Gebirge - Der deutsche Teil der Alpen ist komplett verschwunden. Im südlichen und größeren Teil von Europa sind große ausgedehnte Graslandschaften sowie viele große Wälder geblieben, während sich - aufgrund von Meeres- und Luftströmungen - im nördlichen Teil steppenartige Landschaften gebildet haben. Deutschland liegt zu großen Teilen unter Wasser, nurnoch die Bundesländer Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Teile von NRW, Mecklenburg-Vorpommern, und Hessen sind von den Fluten verschont geblieben.

Die Inseln sind nicht sehr dicht Bewaldet, die meisten Wälder findet man in der Mitte, Palmen dagegen gibt es nicht, die wurden von einer neuen Pflanze verdrängt. Die dominierenden Tiere an Land sind Amphibien und Säugetiere, Insekten und Reptilien dagegen sind eher untergeordnet. So ist es auch im Meer: Die häufigsten Bewohner sind Fische und Säugetiere (explizit Wale), einige Riesenamphibien und -krebstiere gibt es allerdings auch.
Nicht weit entfernt von Europa ist allerdings ein völlig neuer Kontinent entstanden...


Zuletzt von Primevalution am So Aug 30, 2015 2:22 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ökosystem der Zukunft.   Sa Dez 13, 2014 12:26 am

Tiere und Aussehen der Habitate 20-25MYF
Antarktischer Feuchtnadelwald:http://bilder.4ever.eu/natur/see-im-wald-203109
- http://primeval.forumieren.de/t1471-grose-laufgans
- http://primeval.forumieren.de/t1460-adlersturmvogel
- http://primeval.forumieren.de/t1456-krokodilrobbe
- http://primeval.forumieren.de/t1446-antarktis-gecko
- http://primeval.forumieren.de/t1447-baumfledermaus
- http://primeval.forumieren.de/t1445-waldpinguin
Ostafrikanischer Savannenwald:http://2.bp.blogspot.com/-5wp_EmtTIzE/UdciK0z_TYI/AAAAAAAAEjk/XatVwjvAVLM/s400/iWald.jpeg
- http://primeval.forumieren.de/t1500-ostafrikanischer-riesenschliefer
- http://primeval.forumieren.de/t1458-riesenadler
- http://primeval.forumieren.de/t1449-buntkopfhyane
- http://primeval.forumieren.de/t1444-groser-hornschliefer
- http://primeval.forumieren.de/t1500-ostafrikanischer-riesenschliefer
Nordamerikas dichter Laubwald:http://de.wikipedia.org/wiki/Wald#mediaviewer/File:Urwald_auf_Oahu.jpg
- http://primeval.forumieren.de/t1459-pelzmarder
- http://primeval.forumieren.de/t1450-marderbar
- http://primeval.forumieren.de/t1514-rieseneisvogel
Südamerikas Pampa:http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/fa/Patagonian_plains_argentina.jpg
- http://primeval.forumieren.de/t1453-cervusmimus-gigas-hirschnachahmer
- http://primeval.forumieren.de/t1502-rindermara
Südasiens Steppe:http://www.cactus-art.biz/note-book/Dictionary/aaa_Dictionary_pictures/steppe.jpg
- http://primeval.forumieren.de/t1499-kurzkopfmungo
- http://primeval.forumieren.de/t1472-gepardenzibetkatze
- http://primeval.forumieren.de/t1470-stoszahnschwein
- http://primeval.forumieren.de/t1448-todesschwein
- http://primeval.forumieren.de/t1457-asiatisches-kanguru
- http://primeval.forumieren.de/t1454-sprintmaus
- http://primeval.forumieren.de/t1455-neocrocodylus#21254


Zuletzt von G-Rex am Fr Okt 02, 2015 2:23 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Thanda-Meer   Sa Sep 19, 2015 11:00 pm

In 25 Millionen Jahren ist der Meeresspiegel fast 40m höher als heute.
Viele tiefer liegende Gebiete der Erde wurden überflutet(z.B.Bangladesch und weite Teile Floridas), wieder andere wurden zu Inseln(z.B.die Krim,Dänemark,Neuschottland).Auch viele Flussdeltas haben sich vergrößert(Rhein,Missisipi) und der Amazonas wurde gar zu einem kleinen Binnenmeer.
Im südlichen Australien haben sich verschiedene Seelandschaften entwickelt.
Aus dem Thanda-Salzsee wurde der größte dieser Seen,das Thandameer,eine riesige Seenlandschaft.

Der Salzgehalt des Thanda Meers beträgt etwa 34PSU±0,6 und liegt damit etwa im Mittelmaß.
Um das Thanda Meer-herum gibt es noch tausende kleinerer Seen.
Das Thanda-Meer und seine Seen sind von einem riesigen Mangrovensumpf umgeben,nur die in Bangladesch und im Amazonas erreichen ähnliche Ausmaße.*
Der See ist nicht wirklich tief,die maximale beträgt 75m,die durschnittliche Tiefe etwa 15m,an den Rändern meist nur 1-2m.
Mangroven sind die häufigsten Pflanzen,jedoch gedeihen hier auch spezielle Gräßer,die Salzhalme(Salherba).
Diese weltweit verbreiteten Pflanzen werden 50-400cm hoch und gedeihen in salzigen Gewässern,eine nah verwandte Gattung(Parasalherba) lebt sogar an Salzseen.
Der Artenreichtum unter den Tieren ist riesig,es gibt viele Vögel,Nager,Beuteltiere,Krokodile,Warane,Pythons,Schildkröten,Knochenfische,Haie,...
An Land regiert der Australische Mangrovenpanther(Australiapanthera regina thanda),im Wasser lauert das bis zu 9m lange Ostensumsuchus gigas,ebenso wie der Thandahai oder der
Australische-Mangrovenzackenbarsch(Paramaccullochella thanda).




Die restlichen großen Mangrovengebiete sind an Flussmündungen.


Zuletzt von Ursumeles am So Okt 25, 2015 4:13 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ökosystem der Zukunft.   So Sep 20, 2015 6:36 am

Schön,beschreibst du auch noch mehr Tierarten?
Extrem interessant wäre mmn die Baumfauna, vor allem da der Wald ja beinahe eine so große Fläche wie der see hat Shocked
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BeitragThema: Re: Ökosystem der Zukunft.   So Sep 20, 2015 7:11 am

Größere Baumtiere sind vor allem einige Salzgrasfressende Nager sowie jeweils eine Baumkänguru und Affenart(Nachfahr des Javaneraffen)die beide jeweils verschiedene Mangrovenblätter fressen.
Daneben gibt es noch einige Insekten-,Fisch- und Fleischfressende Vögel,Säuger und Reptilien.
Wahrscheinlich beschreibe ich bald einige Arten.
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BeitragThema: Re: Ökosystem der Zukunft.   So Sep 27, 2015 12:59 am

Europa
Geographie
In den letzten 25 Millionen Jahren hat sich in Europa viel geändert.
Das bedeutendste Ereignis war, das Afrika gegen Europa prallte und die Straße von Gibraltar schloss.
Das Mittelmeer trocknete aus und wurde zu einer Salzwüste.
Es entstanden auch viele “Inseln“ im ehemaligen Mittelmeer, da der Druck der afrikanischen gegen die Eurasische Platte zwar nachließ, jedoch nicht stoppte.
In den letzten 15 Millionen Jahren wurde das Klima wieder etwas angenehmer und in einigen Bereichen der östlichen Salzwüste entstanden ausgeprägte Salzsumpflandschaften, jedoch gibt es in vielen Bereichen Salzseen.
Der zweite wichtige Aspekt ist das steigen des Meeresspiegels um knapp 40m.
Viele tieferliegende Gebiete wurden überflutet, dazu gehören weite Teile der Benelux, Teile Norddeutschlands, Teile der britischen Inseln und viele Mündungsgebiete.
Das weiße Meer drang weiter nach Süden vor und machte Skandinavien zu einer Insel.
Die Ostsee ist durch das ehemalige Dänemark und Inseln im südlichen weißen Meer von Nordsee und dem arktischen Meer getrennt und hat einen niedrigen Salzgehalt(PSU knapp 30,7).
Auch das kaspische und das Schwarze Meer, sowie der Aralsee haben sich ausgeweitet und sind nun ein einzige große Seelandschaft,die Kaspische Neutethys. Rund um den See herum gibt es weite Sumpf- und Marschlandschaften.
Wichtig für das Klima Europas sind auch zwei Ströme: der warme Rhein-Strom (der so heißt, weil er das Klima des Rheins so stark erwärmt das dort Mangroven wachsen können) und der Schottland-Strom, der von Grönland kommend weite Teile Noreurasiens(von Schottland bis Westsibirien) kaltes Wasser bringt. Im Norden von Irland und an der Ostsee prallen diese beiden Ströme zusammen, so dass dort reiches Leben herrscht.

Flora
Die Flora Europas hat sich in den letzten Millionen Jahren kaum gewandelt.
An den Küsten und in den Gewässern wachsen viele Algen, und an der Küste Iberiens gibt es Rotalgenriffe.
Es gibt viele Farne, von Denen der Titanenfarn(Megapolypodisa titanis) mit Blattlängen von bis zu vier Metern der größte ist.
Tundralandschaften sind relativ selten, jedoch gibt es Hochgebirgstundren in Schottland und Norwegen. Nadelwälder gibt es in vielen Gebirgen, wie dem Kaukasus und in weiten Teilen des nördlichen Skandinaviens und Schottland.
Kiefern(Pinoidea) gibt es in weiten Teilen Europas, zu ihnen zählt auch die Mammutkiefer(Megapinus maximus) eine breitblättrige Kiefer die wie eine Mischung aus Affenbrotbaum und Kiefer aussieht und bis zu 90m hoch und 12m breit wird.
Auch zu den Kiefern gehören die Zwergkiefern(Parapina mediterana/athena/hispania), Bäume die auf den Inseln der Salzwüste  und der Umgebung leben und maximal 5m hoch werden.
Es gibt viele verschiedene Gräser mit höhen vor wenigen Zentimetern bis zu Höhen von vier Metern.
In den Salzsümpfen lebt die Gattung Parasalherba, Gräser die Salz gut ertragen können und große Knollen zur Salzausscheidung haben.
Weite Teile Europas sind von Eichen- und Buchenwäldern bedeckt, Mischwälder mit Ahorn, Pinien, Kiefern, Eichen,… sind jedoch viel häufiger.
Teile Südwesteuropas sind von weiten subtropischen Savannen bedeckt und auf dem Balkan sowie in Südportugal gibt es subtropische Regenwälder.
Rund um die Riesige Salzwüste herum gibt es eine ausgeprägte Dornensavanne.
Die Zahl der Blütenpflanzen hat stark zugenommen, so gibt es auf dem Balkan die endemische Familie der Lianenorchideen(Pendulorchidae) und die Buschrosen(Frutexrosa).

Fauna
Die zoogeographische Region Europas, die Euroarktis, erstreckt sich von Iberien bis zum Ural,schliesst auch Teile Westasiens und das Atlasgebirge und ist eine Teilregion der Holarktis.
Zu der Säugetier-Fauna gehören neben Plazentatiere auch Beuteltiere;
Kängurus, Nachfahren des eingeführten Rotnackenwallaby (Macropus rufogriseus), sind in einigen Teilen Europas häufige Pflanzenfresser, bleiben jedoch meist unter 20kg Gewicht.
Das wohl interessanteste Känguru ist das Salz- oder Warzenkänguru(Miromacropus deformis).
Ihr Name rührt daher das die Tiere große, hässliche Warzen unter der Nase und am After haben.
Diese bis zu 30kg schweren Kängurus leben in den Salzwüsten des ehemaligen Mittelmeers und ernähren sich von den Gräsern der Gattung Parasalherba, die sie an Salzseen finden. Sie haben große Schwänze und Höcker in denen sie Fett speichern können, um von einer Oase zur nächsten zu kommen. Die Warzen unter dem Auge dienen dazu Salz auszuscheiden das sie in Mund und Nase bekommen haben, oder durch Nahrung, seltener Trinken, zu sich genommen haben.
Trotz der großen Anzahl an Kängurus sind Plazentatiere weiterhin die dominierende Gruppe von Säugern.
Zur Überordnung der Afrotheria gehören nur wenige europäische Tiere, es gibt einige Rüsselspringer rund ums Mittelmeer herum, auch gibt es in den subtropischen Savannen und offenen Wäldern Iberiens auch eine Erdferkel Art(Neoorycteropus torpezus).
Schliefer(Hyracoidea) sind zwar nicht selten, jedoch gibt es sie bei weitem nicht so häufig wie in der Aksuminischen, Afrotropischen, Arabischen oder Persischen Region, einzig rund um die Große Salzwüste herum und auf den Steinoasen gibt es sie massenhaft.
Weitaus wichtiger in Europa sind die Euarchontoglires, zu denen Primaten, Nagetiere und deren Verwandte gehören.
Hasentiere(Lagomorpha)haben eine große Artenvielfalt, von winzigen Pfeifhasen(Ochotonidae) bis zu großen Antilopenhasen(Gazelleporidae) ist alles mit dabei. Die Antilopenhasen sind kleine bis mittelgroße(9-60kg)Graser, die nur in der Paläarktis leben(Insbesondere in der Euroarktischen, Sinensischen und sibirischen Region).
Die Großzahl der Hasentiere sind kleine Tiere, der Zwergpika(Nanoochtana spp.) jedoch treibt es bis zur Spitze; er ist nur 79-93mm lang und maximal 45g schwer. Er lebt nur in den Trockenen Gebirgswäldern der Südkarpaten.
Generell sind die meisten Hasentiere Europas Trockengebietbewohner, rund ums Mittelmeer herum erreichen sie wie die Schliefer ihre größte Formendichte.
Noch häufiger und formenreicher als die Hasentiere sind die Nagetiere(Rodentia).
Zu den Hörnchenverwandten(Sciuromorpha) gehören neben zahlreichen Boden und Bäume bewohnenden echten Hörnchen auch die in der Euroarktis endemischen Raubhörnchen(Carnosciuridae); eine Gruppe meist kleiner Räuber.

Die meisten Raubhörnchen sind geschickte Baumbewohner und Jagen neben kleineren Nagetieren auch Vögel, es gibt jedoch auch einige Bodenbewohnende Arten sowie eine semiaquatische Gattung(Aquacarnosciurus), die sich vorrangig von langsamen Bodentieren, wie Muscheln oder Schnecken, ernährt.
In Irland ist das Riesenraubhörnchen oder Tyrannenhörnchen(Tyrannosciurus giganteus) der Topräuber.
Zu den echten Hörnchen(Sciuroidea) gehören auch die teilweise großen Murmeltiere(Marmotinae), die in vielen europäischen Gebirgen die Rolle der großen Pflanzenfresser einnehmen.
Nicht nur die Echten Hörnchen haben Räuber hervorgebracht, auch zu den nahe verwandten Bilche(Gliriodae) gehört eine Familie von Karnivoren, die Raubbilche(Mustelglirinae).
Raubbilche sind Alles- und Fleischfresser, deren Ursprung wahrscheinlich im Kaukasus liegt, sie leben hauptsächlich in der Euroarktischen und Persischen Region.
Sie fressen neben Kleintieren und Aas auch Früchte, Samen und Beeren.
Auf beiden britischen Inseln gibt es große Raubnager, neben dem Tyrannenhörnchen in Irland auch der Riesenbilch(Megaglirus scotia)in Schottlands Gebirgen.
Stachelschweinverwandte(Hystricomorpha) sind durch Echte Stachelschweine(Hystricidae) und Seenutrias(Sirenmyrocastoriodae) vertreten, letztere sind vollständig oder größtenteils aquatische Pflanzenfresser, die Seekühen ähneln.
Die häufigsten Nagetiere sind die Mäuseverwandte (Myomorpha); Maushamster (Calomyscidae) haben sich genauso wenig verändert wie einige echte Mäuse(Muroida), Hamster(Cricetoinae), Spalacidae oder Wühlmäuse(Arvicoloinae)
Andere jedoch haben sich teilweise sehr stark verändert; Nachfahren der Bisamratten besetzen die Rolle der inzwischen, bis auf den Patagonienbiber(Tropocastor spp.), ausgestorbene Biber(Castoridae), während die Etruskische Rennmaus ein schneller Graser ist, der stark den längst ausgestorbenen  Phenacodontidae ähnelt.
Nicht nur diese Art zeigt starke Parallelen zu längst ausgestorbenen Huftieren, auch zwei andere Gruppen ähneln längst ausgestorbenen Pflanzenfressern: Die Hornmäuse(Brontomyroidae) und die Handmäuse(Nychomyroidae) ähneln zum einen den Brontotheren(Brontotheridae) und zum anderen den Chalicotheren(Chalicotherioidea).
Die Hornmäuse teilen sich in mehrere Untergruppen: die Falschen Hornmäuse(Eobrontomyrinae)sowie die unter Neobrontomyrooinae echten Hornmäuse(Brontomyrinae) und die Wiederkauenden Hornmäuse(Mandebrontomyrinae).
Die Tiere sind relativ große Pflanzenfresser, die Neobrontomyrooinae besitzen meist Hörner.
Die Handmäuse hingegen gibt es in vielen Größen, zwischen 10 und 800kg Gewicht bei Höhen bis 3m.
Auch sie sind Wehrhafte Pflanzenfresser die sich mit ihren langen Handkrallen und oftmals auch langen Zähnen gut verteidigen können.
Von beiden Familien gibt es in Europa einige Arten, vor allem in den Regenwäldern des Balkans.
Zu den Ratten(Rattoidea)gehören, neben einigen Arten die den heutigen ähnlich sehen, die Otterratten(Lutrirattinae), eine Gruppe kleiner, semiaquatischer Räuber.
Es gibt Otterratten in der gesamten Holarktis, sie nehmen die Rolle kleiner Wasserräuber ein, eine gewisse Ähnlichkeit zu einem Großen Desman (Desmanini) besteht. Otterratten ernähren sich hauptsächlich von kleinen Fischen, Fröschen, Wasservogelküken und kleine Wassersäuger, jedoch gibt es auch Arten die sich auf das Fressen von Krebsen und Muscheln spezialisiert haben, die Kurzkopfotterratten oder Krebsotterratten(Frangerattini).
Unter den Primaten(Primates) gibt es einige Meerkatzen(Ceropithocidae) und Makaken(Macaoinae), diese bewohnen hauptsächlich die Regenwäldern des Balkans und Iberiens. Unter den Meerkatzen gibt es hier auch die Riesenmeerkatzen oder falsche Menschenaffen(Homoceropithicinae), Meerkatzen die Ähnlichkeiten zu Schimpansen, Orang-Utans und anderen Menschenaffen aufweise und in tropischen Regionen der ganzen alten Welt verbreitet sind, in Europa gibt es fünf endemische Arten.
Teilweise noch größer werden Paviane(Papionidae), wobei Echte Paviane (Papioninae) und Raubpaviane(Tyrannopapionae) in Europa am weitesten verbreitet sind.
Zu den echten Pavianen gehört die beinahe in der gesamten Euroarktis verbreitete Gattung Europapio, deren Vertreter 5-25kg schwer werden. Weitaus größer sind die Europäischen Teufelspaviane(Satanpapio daemonus), bis zu 105kg schwere, intelligente Primaten, die einer Mischung aus Bären, Pavian, Schimpanse und Wolf gleichen.
Diese Tiere leben in Gruppen von bis zu 50(meist etwa 10-20) Tieren und machen Jagd auf die meisten Tiere in ihrer Region, nehmen jedoch auch pflanzliche Nahrung zu sich.
Ein besonderer Vertreter der Paviane ist der Muschelpavian(Fusodonpapio  spp.)ein Pavian der an Flüsse, Seen und am Meer lebt und dort Muscheln, Krebse, Schildkröten und Kokosnüsse frisst.
Zu den Laurasiatheria gehört eine Vielzahl von Säugern, häufig sind Insektenfresser (Eulipotyphla) und Igel(Erinacemorpha).
Häufige Insektenfresser sind verschiedene Spitzmäuse, typisch für Europa sind beispielsweise die Viperspitzmäuse(Venesorcus), stark giftige Spitzmäuse de ihr Gift  zur Jagd und zur Verteidigung nutzen, die Winzspitzmäuse(Nanosorcus), die kleinsten Säuger der Welt(30-54mm Kopfrumpflänge), oder die Kletterspitmäuse(Arbosorcus).
Auch Maulwürfe sind häufig, es gibt in Europa fünf Arten in einer Gattung(Neotalpa).
Igel gibt es in vielen Größen, bei einem Gewicht von 50 bis 4000g(Europa).Fast alle Igel sind Fleischfresser die Wirbellose und kleinere Wirbeltiere fressen, der Beerenigel(Bacaerinaceus nanus) jedoch ist ein Nahrungsspezialist der nur die Beeren der Rubinae frisst(Brombeeren und Verwandte).Stacheligel leben im gesamten Europa, Rattenigel (Galericidae) gibt es in Europa jedoch nur auf dem Balkan.
Fledertiere sind in Europa zahlreich, jedoch sind keine außergewöhnlichen Exemplare bekannt.
Trotz der großen Anzahl an fleischfressenden Nagern und Konsorten sind die Raubtiere(Carnivora)weiterhin zahlreich vertreten und die Topräuber ihres Gebiets.
Die Hundeartigen sind mit den Canidae, Phocidae, Mustelidae und Protocynidae vertreten, zu den Katzenartigen zählen die Felidae, Viverridae, Herpestidae und Hyaenidae.
Die häufigsten Hunde sind die Füchse(Vulpionae), es gibt jedoch auch einige Schakale(Cakalinae), Marderhunde(Nyctereutinae) und Caninae(Echte Hunde; in Europa Nachfahren des Goldschakals).
Zu den Füchsen zählt unter anderem die Gattung Vulpecyon, große, Amphyciodontenähnliche Räuber die die Toppredatoren Europas stellen.

Andere Füchse gibt es in vielen Formen, sodass für andere Hunde meist kein Platz bleibt, Schakale und Echte Hunde leben nur an den Rändern des südlichen und östlichen Europas, da die Landschaften dort offener sind, die Füchse sind in Wäldern nämlich um einiges häufiger. Anders ist es mit Marderhunden. Diese Hunde sind meist durch kleine, baumbewohnende Formen vertreten, jedoch gibt es einige Ausnahmen: Auf den britischen Inseln nehmen die Riesenmarderhunde(Arctonyctereutini)die Rolle der Bären ein, auch auf dem Festland gibt es Vertreter dieses Tribus;
den “Großen Kletterhund (Ursunyctereutes spp.(Vertreten durch U.hispanius/balcanus)) die eine ähnliche Rolle einnehmen wie im Holozän Asiens der Malaienbär(Helarctos/Ursus malayanus)und diesem auch ähneln.
Die Rolle der anderen Bären, wie des Braunbärens, werden, nach dem Aussterben der Ursidae außerhalb Japans/Nordamerikas, von anderen Carnivoren ausgefüllt; in Europa und Nordasien sind dies die Dachsbären(Ursumelidae),große, omnivore Marder.
Es gibt zwei große Gruppen von Dachsbären; die Statioursumelinae(Können auf zwei Beinen stehen) und die Quadrumelinae(quadrupd).
In Europa gibt es, je nach Ansicht, vier bis dreizehn Arten von Dachsbären, genauere Untersuchungen sollen Klarheit bringen.
Es gibt eine karnivore, eine omnivore, eine Herbivore und eine vermivore(Wurm- und Larvenfressende) Art.
Sonstige Marder, unter ihnen kleinere Dachse, Wiesel, Vielfraße und Verwandte, sind die häufigsten Vertreter der Ordnung Carnivora in Europa.
Otter sind in der Euroarktis ausgestorben, ihre Rolle haben andere Marder eingenommen: die Otternerze(Lutravisoninae), Nachfahren der nach Europa eingeführten Amerikanischen Nerze(Neovison vison).
Der primitivste Vertreter der Otternerze, der Flussnerz(Ondatravison suchus),lebt in Europa, höchstwahrscheinlich liegt der Ursprung der Otternerze in Europa. Der Flussnerz frisst, anders als die anderen vor allem Fische fressende Otternerze, ein Jäger von Wasservögeln und semiaquatischen Säuger(d.h. auch der Name, “Ondatra“ für Bisamratte)und ähnelt einer größeren Otterzivette (Cynogale bennettii)(wobei das Lauern wie bei einem Krokodil zweifelhaft ist).
Robben sind im Atlantik bei weitem nicht mehr so häufig wie früher, sie sind nur in der Nordsee und am Rand zu den polaren Ozeanen anzutreffen,sowie teilweise in Süssgewässern.
In Europa leben fünf Robbenarten in zwei Gattungen(Neophpoca und Deinophoca),wobei N.caspiensa im Großen See lebt und zwei weitere(N.baltica und D.magna)in der Ostsee leben.
Die Gattung Neophoca ähnelt stark dem heutigen Seehund, während Deinophoca einer größeren und kräftigeren Kegelrobbe ähnelt, ähnlich wie diese jagt sie nicht nur Fisch, sondern auch kleinere Robben und Wale.
Vom Menschen wurde der Waschbär(Procyon lotor) nach Europa eingeführt, seine Nachfahren sind nun ein fester Bestandteil der europäischen Fauna. Die meisten Arten sind nicht außergewöhnlich, es sind Opportunisten die gut klettern und schwimmen können.
Hyänen sind in Europa mit einer Art vertreten, der Gemeinen Windhyäne(Acihyaena gracilis),eine Hyäne die ihre Beute ähnlich wie ein Gepard reißt, garnichtmal so unähnlich der Pliozänen Gattung Chasmaporthetes.
Auch unter den Katzen gibt es schnelle Läufer, die Paraacionyxinae, diese jedoch sind nicht so groß(unter 20kg) und jagen vorallem Hasen und Rennmäuse.
Mangusten und Schleichkatzen sind vorallem in südlicheren Regionen verbreitet, die Schneemanguste(Arctoherpestes frogidus) lebt jedoch über den Polarkreis hinaus.
Unpaarhufer(Perissodactyla)gibt es in Europa keine, mit Außnahme des Anatolischen Esels(Migrantiasinus anatoli) am Südwestlichen Rand Europas.
Wiederkäuer(Ruminantia) sind mit Hirschen(Cervoidae)und Hornträgern(Bovoidae) vertreten.
Ein besonderer Hirsch ist der Wasserelch(Amphibualces sp.),ein Elch der in Gewässern Wasserpflanzen frisst.
Zu den Giraffenhirsche(Girraficervinae) gehören verschiedene Arten, die den Neogenen  Rindergiraffen und den holozänen Okapis ähneln.
Ähnlich wie einige Capreolinae werfen die Giraffenhirsche ihre Geweihe nicht ab.
Noch häufiger als die Wiederkäuer sind die Schweineartigen(Suina).
Neben den Echten Schweinen(Suidae) sind auch noch andere Arten verbreitet:
Die Flusschweine(Aquapotamocheridae) sind in wasserreichen Gebieten verbreitet und nehmen eine ähnliche Rolle wie holozäne Flusspferde(Hippotamidae) ein.
Ungewöhnlich sind die Hirschschweine(Caprelosuidae),kleine bis mittelgroße Schweine, die Hörner besitzen.
Unter ihnen gibt es auch einige sehr flinke Arten in den Steppen und Savannen Ost- und Südeuropas.
Mangusten und Schleichkatzen sind vorallem in südlicheren Regionen verbreitet, die Schneemanguste(Arctoherpestes frogidus) lebt jedoch über den Polarkreis hinaus.
Unpaarhufer(Perissodactyla)gibt es in Europa keine, mit Außnahme des Anatolischen Esels(Migrantiasinus anatoli) am Südwestlichen Rand Europas.
Wiederkäuer(Ruminantia) sind mit Hirschen(Cervoidae)und Hornträgern(Bovoidae) vertreten.
Ein besonderer Hirsch ist der Wasserelch(Amphibualces sp.),ein Elch der in Gewässern Wasserpflanzen frisst.
Zu den Giraffenhirsche(Girraficervinae) gehören verschiedene Arten, die den Neogenen  Rindergiraffen und den holozänen Okapis ähneln.
Ähnlich wie einige Capreolinae werfen die Giraffenhirsche ihre Geweihe nicht ab.
Noch häufiger als die Wiederkäuer sind die Schweineartigen(Suina).
Neben den Echten Schweinen(Suidae) sind auch noch andere Arten verbreitet:
Die Flusschweine(Aquapotamocheridae) sind in wasserreichen Gebieten verbreitet und nehmen eine ähnliche Rolle wie holozäne Flusspferde(Hippotamidae) ein.
Die Hirschweine(Capreolosuidae) sind vorwiegend kleine bis mittelgroße Waldbewohner mit Hörnern, jedoch gibt es auch einige Schnellrennende Arten in Süd- und Osteuropa.

Ein Rehschwein(Capreolosus cornutus)im Bayrischen Wald.
Die Rüsselschweine(Proboscusuidae) sind Schweine die, wie Rüsseltiere oder Tapire, deren Rolle sie in Eurasien einnehmen, eine echten Rüssel haben mit dem sie greifen können. Die größten Rüsselschweine sind, neben den größten Hornmäusen, die größten Tiere Europas und prägen die Landschaft maßgeblich.
Wale (Cetacea) sind vor den Küsten Europas verbreitet, einige, um genauer zu sein der Kaspische Delfin(Caspodelphis spp.)in der kaspischen Neutethys sowie einige Delfine und Schweinswale in der Ostsee.

Weitere Raubtiere,Huftiere und andere Tiergruppen folgen,Geographie und Flora wird ergänzt.


Zuletzt von Ursumeles am So Okt 04, 2015 1:39 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ökosystem der Zukunft.   So Sep 27, 2015 6:33 am

Junge,Junge ist das krass! Shocked
Gefällt mir wirklich,ein paar Bilder mehr wären nicht schlecht.
Ich frag mich wie es ist wenn es fertig ist.
Teilweise ist es etwas schwammig formuliert, aber sonst ist es gut Smile
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BeitragThema: Re: Ökosystem der Zukunft.   So Sep 27, 2015 6:35 am

Danke Very Happy
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BeitragThema: Re: Ökosystem der Zukunft.   Mo Sep 28, 2015 8:34 am

Deutschland ist seit dutzenden millionen Jahren vom Rest von Europa abgeschnitten und stark überflutet. Ein Großteil der Oberfläche der beiden Inseln ist von einem dichten Wald bedeckt, während die Küsten von einem seichten, warmen Meer umgeben sind. Der meiste Teil des Waldes ist ein feuchter Mischwald aus verschiedenen Bäumen, Farnen, Sträuchern und sogar recht großen Pilzen die meistens an den dunklen, kaum vom Sonnenlicht beleuchteten Stellen der Wälder gedeihen.

In den Wäldern sind viele Seen und Tümpel, in denen sich Amphibien, Reptilien und übergroße Arthropoden tummeln. Dabei gibt es ein sehr reiches Nahrungsangebot und Leben in Hülle und Fülle. Im nördlichsten Teil der Nordinsel dagegen dominiert eine eher kühle und trockene Steppe mit kalten Wintern und wenig Regen. Dort gibt es nur sehr wenige Nadelwälder. An den Küsten gibt es zudem Mangroven, die bis ins Landesinnere vordringen. Diese inneren Mangrovenwälder bestehen aus vielen feuchtigkeitsertragenden Pflanzen. Es ist dort zwar nicht Hochwasser, dennoch ist der Boden extrem feucht und stark erodiert. Sogennante Gezeitenmangroven werden bei Flut stark überschwemmt, bei Ebbe jedoch bedeckt das Wasser meist nur wenige Millimeter Boden.

In den Mangroven herrschen sumpfige und morastige Landschaften vor, ideale Lebensbedingungen für semiaquatische Lebewesen. Die meisten Tiere sind deshalb an viel Niederschlag, Hochwasser, Feuchtigkeit und schlammigen Untergrund bestens angepasst. Von Nachfahren heutiger Schwanzlurche, die die größten Tiere darstellen, über intelligente, affenähnliche Frösche, die sowohl auf Bäumen, als auch im Sumpf leben, bis hin zu riesigen Raubwanzen, die Jagd auf Fische und Landwirbeltiere machen, gibt es in Nordeuropa bereits eine immense Artenvielfalt.
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BeitragThema: Re: Ökosystem der Zukunft.   So Okt 04, 2015 1:40 am

Ich hab meinen Text mal verlängert,Säuger sind fertig.
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BeitragThema: Re: Ökosystem der Zukunft.   Mo Dez 21, 2015 5:32 am



Karte vom Indischen Subkontinent, Beschreibung folgt
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BeitragThema: Re: Ökosystem der Zukunft.   Di Dez 22, 2015 4:43 am

Das sieht schon viel besser aus.
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Ökosystem der Zukunft.
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